%@ Language=JavaScript %><%@ Language=JavaScript %>
| W3 | World Wide Web |
| Wahlsperre | [Email: wahlsperre@key.gun.de: Subject „Send", Body „wahlsperre_faq"] Damit ein Modem in Deutschland die Zulassung (früher FTZ, jetzt ZZF) erhalten kann, muß es nach dreimaliger vergeblicher Anwahl einer besetzten Telefonnummer eine Wartezeit einhalten. Wenn die W. aktiv ist, nimmt das Modem keine Befehle mehr an. Als Abhilfe muß man das Modem entweder ausschalten oder abwarten. |
| Wais | [Abk. für Wide Area Information Servers] Suchsystem für Internet-Datenbanken, seit 1991 verfügbar. |
| WAN | [Abk. für Wide Area Network] Weitverkehrsnetz. Bezeichnung für ein Netzwerk, das mehrere kleinere Netze ( LAN), z.B. aus verschiedenen Ländern, über größere Entfernungen miteinander verbindet. |
| Watchdog | Gerät, das die Funktionsfähigkeit eines anderen Systems überprüft und im Fehlerfall eingreift, z.B. durch den Neustart des Systems oder eine Warnung an den Anwender. |
| WAV | Endung einer Datei, die digitalisierte Klänge enthält, vgl. A/D-Wandlung. |
| Wide Area Centrex | Übernahme der typischen Funktionen einer (privaten) Nebenstellenanlage durch öffentliche Vermittlungsstellen. |
| WIN | [Abk. für Wissenschafts-Netz] Netzwerk des DFN, basiert auf dem Protokoll X.25 und besteht aus mehreren verbundenen Netzwerken unterschiedlicher Bandbreite. Nahezu sämtliche Universitäten, Fachhochschulen, und sonstige wissenschaftlichen und Forschungseinrichtungen Deutschlands sind über dasWIN vernetzt. |
| WIN-B | Am 18. März 1996 in Betrieb genommenes ATM-Breitband-Wissenschaftsnetz mit 42 Anschlüssen und einer Datenübertragungsrate von 34 MBit/s und 155 MBit/s; 622 MBit/s sind geplant. |
| WinCIM | [Abk. für CompuServe Information Manager für Windows] Zugangssoftware unter dem Betriebssystem Windows für den Online-Dienst CompuServe. |
| Windows for Workgroups | Betriebssystem von Microsoft. WfW 3.11 enthält eingebaute Peer-to-Peer Netzwerkfunktionen und unterstützt ein Faxmodem. W.-Rechner können somit eigenständig (ohne Server) ein Netzwerk bilden und auf gegenseitige Ressourcen (Drucker, Festplatten) zugreifen; enthalten sind Hilfsprogramme für Email, Netzwerkmonitor, ISDN-Software. Der Zugriff auf die Netzwerkhardware ist unterteilt: Netzwerkkarte, Netzwerkkartentreiber ( z.B. NE2000.386), NDIS.386, NETBEUI.386, VNETBIOS. |
| Windows 95 | Betriebssystem von Microsoft. W. enthält Faxsoftware und die nötigen Programme, um Netzwerkanbindungen sowohl über LAN als auch über Modem (Dfü-Netzwerk) zu knüpfen und integriert sich sowohl in ein Peer-to-Peer als auch in ein Server-basiertes Netzwerk. Mitgelieferte Netzwerkprogramme: arp, nbtstat, netstat, ping, tracert, winipcfg. |
| Winfax | Meistverkaufte PC-Faxsoftware für Windows. |
| Winsock | In der Unix-Welt übliche Socket-Treiber für das Betriebssystem Windows, die TCP/IP-Verbindungen über eine serielle Schnittstelle ( Modem, PPP) ermöglichen. Windows 95 enthält eigene Treiber, die eine PPP-Verbindung erlauben, bei Windows 3.x muß man dazu auf Erweiterungen wie z.B. das Shareware-Tool Trumpet Winsockets zurückgreifen. Bei Problemen mit mehreren Internet-Zugangsprogrammen, die jeweils ihre eigene WINSOCK.DLL-Datei in das Windows-Verzeichnis kopieren, ist es besser, die WINSOCK.DLL Datei in das Verzeichnis des Internet-Zugangsprogramms zu kopieren und es aus dem Windows-Verzeichnis zu löschen. Wird eine DLL von einem Programm angefordert, sucht Windows erst im aktuellen Verzeichnis, das sich für jedes Programm einstellen läßt. Um allerdings eine andere Internet-Zugangssoftware zu verwenden, die auf einer anderen WINSOCK.DLL basiert, muß Windows neu gestartet werden, weil die alte bereits geladene WINSOCK.DLL im Speicher bleibt. |
| Workstation | Leistungsfähiger Computer, eingebunden in ein Netzwerk. |
| Worldspan | Reservierungssystem |
| World Wide Web | [auch WWW oder W3: wörtl.: weltweites Netz, weltweites Gewebe] Verteiltes Hypertext-Informationssystem. Dokumente im W. sind durch Hyperlinks miteinander verknüpft, diese können Texte, Bilder, Video- oder Audio-Daten und auch ausführbare Programme enthalten. Die Entwicklung des WWW erfolgte am europäischen Kernphysiklaboratorium (Cern) in Genf. W. beruht auf dem Client/Server-Modell, wobei die Daten über das HTTP-Protokoll abgerufen werden. Die Dokumentenbeschreibungssprache ( HTML) läßt es zu, daß Dokumente unabhängig vom verwendeten Anzeigesystem logisch untergliedert werden können und prinzipiell gleich angezeigt werden. Als Client wird zur Anzeige der WWW-Informationen ein Browser verwendet, z.B. Netscape, der die Informationen eines WWW-Servers abruft und darstellt. Durch einen integrierenden Adressierungsmechanismus ( URL) wurden u.a. die Internet-Dienste Telnet, FTP und Gopher eingebunden. Der rasante Aufstieg des WWW als dominierende Internet-Anwendung begann 1993, als der erste leicht zu bedienende Browser Mosaic vom NCSA entwickelt und frei zur Verfügung gestellt wurde. WWW-Adressen von großen Firmen lassen sich meist nach dem Schema http://www. |
| WOSA | [Abk. für Windows Open Services Architecture] Microsoft-Standard, um z.B. das Betriebssystem Windows NT als Server eines SNA-Netzwerks einrichten zu können. |
| WOW! | Ab Sommer 1996 geplantes Angebot von CompuServe. Dieser neue Online-Dienst soll den bestehenden CompuServe-Informationsdienst in der Weise ergänzen, daß dem weniger erfahrenen Anwender eine Fülle an unterhaltsamen Möglichkeiten zur Entdekkungsreise in der Online-Welt geboten wird. Speziell auf den privaten Anwender zugeschnitten, wird eine einfache Benutzeroberfläche mitgeliefert. W. soll spezielle Bereiche für Kinder haben und mit einer angepaßten Version von Microsofts Internet Explorer als Browser ausgeliefert werden. |
| WWW | World Wide Web |
| WWW-Client | Ein Computerprogramm ( Browser), das HTML-Seiten und Bilder des World Wide Web anzeigen kann. |
| WWW-Server | Ein Rechner, der mittels eines Programms HTML-Seiten, Bilder oder Audiodateien netzwerkweit anbietet und an den anfordernden WWW-Client mittels des HTTP-Protokolls übermittelt. W. gibt es für die gängigen Rechnerplattformen im Internet, weit verbreitet ist der W. cern-httpd für Unix. Inzwischen werden W. unter dem Betriebssystem Windows NT häufiger. |