<%@ Language=JavaScript %><%@ Language=JavaScript %> Lexikon der Telekommunikation, V

V

V.14 ( ITU), Umwandlung einer asynchronen in eine synchrone Datenübertragung ohne Fehlerkorrektur.
V.17 ( ITU), Fax-Übertragungsstandard ( G3) für 14400 Bit/s (2400 Baud), bei Fall-Back 7200 Bit/s Halbduplex auf Telefonwählleitungen. Eine Trellis-Modulation mit 27 Zuständen kodiert sechs (bei 7200 Bit/s: drei) Datenbits und ein Redundanzbit in einem Schritt.
V.21 ( ITU), 300 Bit/s, s. Modem-Standards.
V.22 ( ITU), 1200 Bit/s, s. Modem-Standards.
V.22bis ( ITU), 2400 Bit/s, s. Modem-Standards.
V.23 ( ITU), 1200/75 Bit/s, der Sendekanal verfügt über 1200 Bit/s, der Rückkanal über 75 Bit/s. V.23 ist z.B. bei BTX (noch) im Einsatz; s. Modem-Standards.
V.24 ( ITU), Spezifikationen der Schnittstellenleitungen zur Datenübertragung über serielle Schnittstellen, vgl. RS 232C.
V.25bis ( ITU), Modem-Steuerbefehlssatz nach CCITT-Empfehlung (nicht kompatibel zu AT-Befehlssatz).
V.26 ( ITU), Vollduplex 2400 Bit/s, Fall-Back auf 1200 Bit/s, Vierdraht-Standleitungsbetrieb.
V.26bis ( ITU), 2400 Bit/s, Fall-Back auf 1200 Bit/s, Wählleitungsbetrieb, halbduplex, synchron.
V.27 ( ITU), 4800 Bit/s, Fall-Back auf 2400 Bit/s, Vierdraht-Standleitungsbetrieb, synchron, voll/halbduplex (8-Phasenmodulation).
V.27bis ( ITU), 4800 Bit/s (8-Phasenmodulation), Fall-Back auf 2400 Bit/s (4-Phasenmodulation), Vierdraht-Standleitungsbetrieb (voll/halbduplex).
V.27ter ( ITU), Fax-Übertragungsstandard, synchrone Halbduplex-Übertragung auf Wählleitungen mit einer Datenübertragungsrate von 4800 Bit/s (bei 1600 Baud) oder bei Fall-Back 2400 Bit/s (1200 Baud). Realisiert wird dies mit vier- oder achtstufiger Phasenmodulation. V27ter bietet einen Rückkanal wie V.23.
V.29 ( ITU), Fax-Übertragungsstandard (Standleitungsbetrieb), 9600 Bit/s oder bei Fall-Back 7200 Bit/s bzw. 4800 Bit/s (jeweils 2400 Baud). Zum Einsatz kommt ein kombiniertes Modulationsverfahren mit Amplituden- und Phasenmodulation. V.29 bietet Vollduplex auf 4-Draht-Standleitungen und synchrone Übertragung.
V.32 ( ITU), 9600 Bit/s (2400 Baud), bei Fall-Back 4800 Bit/s, s. Modem-Standards.
V.32bis ( ITU), 14400 Bit/s (2400 Baud), bei Fall-Back 4800 Bit/s, s. Modem-Standards.
V.32terbo Firmeninterner Standard mehrerer Modemhersteller (19200 Bit/s).
V.34 Modem-Standard der CCITT, derzeitiger Stand der Technik. V.34 Modems arbeiten mit einer Datenübertragungsrate von 28800 Bit/s.
V.34bis [auch: V.34-plus]
Geplanter Modem-Standard ( ITU), der eine Datenübertragungsrate bis zu 33600 Bit/s ermöglicht.
V.42 ( ITU), Fehlersicherungsverfahren, beinhaltet LAPM und MNP4.
V.42bis ( ITU), Datenkompression nach Lempel-Ziv-Welch, auf der Grundlage von LAPM nach V.42.
V.56bis Standard der ITU, um z.B. Faxgeräte zu testen. 168 Verbindungstypen wurden anhand der Leitungseigenschaften (z.B. Dämpfung, Rauschen, Signalecho, Phasenversatz) definiert, die 99,9% aller real auftretenden Verbindungen repräsentieren.
V.100 ( ITU), Protokoll für die Datenübertragung über ISDN ( Bit-orientiert).
V.110 ( ITU), Protokoll für eine künstliche Herabsetzung der Datenübertragungsrate bei ISDN von 64 kBit/s auf einen niedrigeren Wert: die maximale tatsächliche Datenübertragungsrate liegt bei 38400 Bit/s; durch zusätzlich eingefügte Bits wird der Datenstrom auf 64 kBit/s aufgefüllt, diese zusätzlichen Bits müssen von der empfangenden Stelle wieder herausgefiltert werden.
V.120 ( ITU), Protokoll für die Datenübertragung über ISDN ( Datenpaket-orientiert).
VAP [Abk. für Value Added Process]
Programm, NLM bei Netware 286.
VBN [Abk. für: Vermitteltes Breitbandnetz]
Gut ausgebautes Netzwerk der Deutschen Telekom für Videokonferenzen; Datenübertragungsraten von 140 MBit/s, 2 * 64 KBit/s, 1*2 MBit/s und 1*136 MBit/s sind möglich (im Inland, im Ausland: 2 MBit/s); Konkurrent: B-ISDN.
VBR [Abk. für Variable Bit Rate]
Datenübertragung mit unterschiedlicher Datenübertragungsrate, s. ABR, CBR.
VC [Abk. für Virtual Channel]
Virtueller Übertragungskanal, z.B. durch ein entsprechendes Protokoll bereitgestellt.
VC-4 Virtual Container Level 4: Enthält die eigentlichen Nutzdaten bei SDH-Hochgeschwindigkeitsnetzen mit einer Datenübertragungsrate von 140 MBit/s.
V-Chip [Abk. für Violence Chip]
Baustein, der in spätestens zwei Jahren in amerikanische Fernsehgeräte eingebaut werden muß. Der V. wertet spezielle Signale der Fernsehsender aus und sperrt auf Wunsch des Bedieners jugendgefährdende Programme.
V+D [Abk. für Voice and Data]
Gleichzeitige Sprach- und Datenübertragung, z.B. kombiniert über eine Leitung.
Vebacom Telekommunikations-Tochter des Veba-Konzerns. V. ist Mitgesellschafter bei der E-Plus-Service GmbH, bietet das Corporate Network Meganet, den Funkrufdienst Miniruf und den Satellitenfunk Teleport Europe ( Iridium geplant). International besteht ein Vertrag mit Cable&Wireless.
Vektorgrafik Kodierung eines Bildes anhand der Länge und Winkel der Bildelemente, vgl. Bitmap.
Verbindungseinstellungen Eine Datenübertragung zwischen zwei Computern mit Hilfe eines Modems besteht aus drei unterschiedlichen Verbindungen (das folgende gilt nicht für ISDN, nur für Datenverbindungen im analogen Telefonnetz):
  • der Verbindung zwischen Computer 1 und Modem
  • der Verbindung zwischen den zwei Modems
  • der Verbindung zwischen Modem und Computer 2
Alle drei Verbindungen können unterschiedliche V. haben. Im Terminalprogramm legt man nur die Parameter für die Verbindung zwischen Computer und Modem fest. Beim Anruf des anderen Modems handeln ( Handshake) die beiden Modems selbständig die Datenübertragungsrate zwischen ihnen aus. Diese hängt von der Qualität der Telefonleitung und den Fähigkeiten der Modems ab. Dabei bestimmt das leistungsschwächere Modem die Parameter. Erst nachdem sich die Modems auf die Übertragungsparameter geeinigt haben, kann die Datenübertragung beginnen (Ausgabe von CONNECT).
Da im Regelfall die Modems keine höhere Datenübertragungsrate untereinander vereinbaren als zwischen Modem und Computer, sollte man diese im Terminalprogramm immer möglichst hoch wählen. Beim Einsatz eines 16550 UART sind 38400 Bit/s empfehlenswert, beim langsameren 16450 oder 8250 19200 Bit/s. Heute gängige Modems bieten 14400 oder 28800 Bit/s. Die im Terminalprogramm eingestellte Übertragungsgeschwindigkeit sollte diejenige des Modems auch deshalb übersteigen, damit etwaige Datenkompressions- und Fehlerkorrekturverfahren nicht ausgebremst werden. Falls allerdings Übertragungsfehler oder Verbindungsabbrüche (NO CARRIER) auftreten, kann man zur Fehlerdiagnose die Übertragungsgeschwindigkeit vorübergehend reduzieren.
Zu den V. gehören neben der Datenübertragungsrate noch die Anzahl der Datenbits (7 oder 8), Prüfung der Parität (keine P., gerade oder ungerade P.) und die Anzahl der Stoppbits. Inzwischen hat sich als Standard 8 Datenbits, keine Parität und 1 Stoppbit durchgesetzt. Dies wird auch als 8N1 abgekürzt. Beispiele:

Schließlich kann bei der Verbindung zwischen PC und Modem noch die Art der Datenflußkontrolle (Handshake) eingestellt werden:
RTS/CTS (auch: Hardware-Handshake): Über eigene Leitungen wird signalisiert, ob der Empfänger noch Daten abnehmen kann oder ein kurzes Anhalten des Datenstroms fordert.
Xon/Xoff (die langsamere Methode): durch Steuercodes im Datenstrom wird signalisiert, ob der Datenfluß angehalten werden soll (hierfür reicht ein Dreidrahtkabel).
Verkabelung Bei der Einrichtung eines Netzwerks unterscheidet man drei V.sbereiche:
  • Primärbereich
    V. aller Gebäude eines Geländes; Standort- und Gebäudeverteiler.
  • Sekundärbereich V. der Haupt- und Unterverteiler eines Gebäudes (Steigleitungsbereich); Gebäude- und Etagenverteiler.
  • Tertiärbereich V. der Anschlußdosen über die Unterverteiler; Etagenverteiler und Kabelverzweiger. Unter der Norm ISO/IEC DIS 11801 wurden vier Klassen von Übertragungssystemen definiert:
  • Klasse A: für geringe Anforderungen (z.B. analoge Sprachübertragung); maximale Frequenz 100 kHz bei großen Entfernungen zwischen Verteiler und Anschlußdose.
  • Klasse B: für mittlere Datenübertragungsraten (z.B. Sprachübertragung mit digitalen Nebenstellenanlagen); maximale Frequenz über mittlere Entfernungen 1 MHz.
  • Klasse C: für hohe Datenübertragungsraten bei kurzen Entfernungen (z.B. 10Base-T, Token-Ring); Datenübertragungsraten bis 16 Mbit/s und Frequenzen bis 20 MHz
  • Klasse D: für sehr hohe Übertragungsraten bei kurzen Entfernungen (z.B. CDDI, B-ISDN); Übertragungsfrequenzen bis 100 MHz. Jeder Klasse ist eine Link Performance und ein ACR-Wert zugeordnet.
Verkehrsmanagement Abwicklung der Übertragung bei ATM, z.B. über Congestion Control, Traffic Policing und Traffic Shaping.
Vermittlung Organisation der Leitung und Übergabe von Datenpaketen über mehrere Stationen.
Vermittlungsschicht Ebene 3 des OSI-Schichtenmodells.
Vermittlungsstelle Zuständig für den Gesprächsaufbau und die Abwicklung von Telefonverbindungen; s. elektromechanische und digitale V.
Verzögerungszeit Zeit, die für die Datenübertragung im Netzwerk vom Sender zum Empfänger benötigt wird, vgl. Traceroute.
V.everything Bezeichnung für ein Modem, das alle existierenden V.Standards (s. Modem-Standards) erfüllt.
V.FC [Abk. für V. Fast Class]
Aus einer Kooperation zwischen den Firmen Hayes und Rockwell entstandener Standard für Datenübertragung zwischen zwei Modems mit einer Datenübertragungsrate von 28800 Bit/s (nicht kompatibel zu V.34).
VIAG Interkom Telekommunikations-Tochtergesellschaft der Viag, Anbieter eines Corporate Networks ( Concert). International arbeitet V. mit der British Telecom zusammen.
Videokonferenz Zweiseitige Übertragung von Bild und Ton über ein Netzwerk; die Konferenzpartner sitzen in unterschiedlichen Räumen und können sich gegenseitig sehen und hören.
Nach einer anfänglichen Euphorie wurde es etwas stiller um V.-systeme, weil die Kosten für den professionellen Einsatz (Großleinwände, Raummiete und Übertragungskosten) sehr hoch sind und außerdem das Erlebnis des persönlichen Treffens fehlt. V. werden abgewickelt nach Standards wie CIF oder H.261.
Video on Demand [wörtl.: Video auf Anforderung]
Technik, bei der das Fernsehprogramm vom Kunden selbst gestaltet werden kann. Nach der anfänglichen Euphorie verlor V. aber zunächst wieder an Bedeutung, weil die Technik noch zu teuer ist.
Vierdrahtleitung Telefon-Verbindung über vier Adern zwischen den Vermittlungsstellen, vgl. Zweidrahtleitung.
VIM [Abk. für Vendor Independent Messaging]
Von den Firmen Lotus, Novell, Wordperfect, IBM, Apple u.a. entwickelte Softwareschnittstelle für Email-Übertragung. Anwendungsprogramme, die VIM unterstützen, bieten eine einfache Möglichkeit, direkt aus dem Programm Emails zu verschicken (Konkurrent: MAPI).
Viren Unerwünschte Programme, die sich an Anwendungsprogramme anhängen (diese infizieren). Manche V. verbreiten sich nur, andere verhalten sich schädlich, indem sie z.B. nach einiger Zeit Dateien auf der Festplatte verändern. Nicht nur ausführbare Programme (.EXE, .COM), sondern auch Textdateien sind durch die umfangreichen Makro-Funktionen moderner Textverarbeitungsprogramme gefährdet.
Es gibt Programme, die einen Virentest bei jedem Programm durchführen können, nachdem es aus dem Internet übertragen wurde, z.B. WebScan von McAfee ( Mirror auf ftp://ftp.uni-paderborn.de/Mirrors/mcafee.com).
Virtuell Nicht physikalisch vorhanden, sondern gedacht, vorgespiegelt, nachgebildet, vgl. Emulation.
Virtuelle Realität Bezeichnet eine computererzeugte „Welt", die visuell aufbereitet wird und die z.B. über geeignete „Brillen" (VR-Helme) dem Träger als Realität zugänglich gemacht wird. Zur Abgrenzung: Virtuelle Realität geht im Cyberspace auf.
Virtuelles Terminal VT
Visyon [Abk. für: Variable Intelligente Synchrone Optische Netze]
Projekt der Deutschen Telekom für geschäftliche Netzwerke.
VMC [Abk. für Voice Mail Center]
Bei E-Plus Bezeichung für deren digitale Anrufbeantworter.
VNA [Abk. für Virtual Network Architecture]
Virtuelle Netze ermöglichen es, Gruppen von Anwendern nach ihren Anwendungen und Bedürfnissen zu strukturieren und nicht nach der physikalischen Verkabelung.
Voice-Funktion Moderne Modems (Voice-Modem) können neben Daten auch Sprache übertragen und erlauben durch V. die Verwendung eines Computers als Anrufbeantworter. Sprache wird dabei digitalisiert und z.B. als Ansagetext zum Modem übertragen oder die aufgesprochene Nachricht auf der Festplatte abgespeichert ( DSVD). Damit ein PC allerdings als vollwertiger Anrufbeantworter durch ein Voice-Modem fungieren kann, muß er mit Soundkarte, Mikrophon und Lautsprecher erweitert sein.
Voice-Modem Modem mit Voice-Funktion.
Voice over Data V.34-Modems, die zusätzlich neben der Datenübertragung auch gleichzeitig Sprache übertragen können, nützlich z.B. für Videokonferenzen. Der neue digitale Standard ist DSVD.
Vollduplex Beide an einer Übertragung beteiligten Geräte können gleichzeitig senden (und empfangen); vgl. Halbduplex, Simplex.
VP
  • [Abk. für Virtual Path] Virtueller Pfad (Weg durch ein Netzwerk).
  • [Abk. für: Verkehrsführungsprogramm] s. VPN.
VPN [Abk. für: Virtuelles privates Netze]
Kein physikalisches Netzwerk, sondern eine Dienstleistung in einem öffentlichen oder privaten Netz, die eine Unterteilung in mehrere Subnetze bietet. Es gibt sowohl VPN für Sprach-, als auch für Datenkommunikation. Bei einem VPN wird jeder zu vernetzende Standort (z.B. eines Unternehmens) zur nächsten Ortsvermittlungsstelle verbunden. Diese baut dann bei Anforderung mit Hilfe entsprechender Software eine Verbindung zu dem entsprechenden Standort auf. Obwohl sich ein VPN wie ein Netzwerk verhält, das aus permanenten physikalischen Verbindungen besteht, wird die Verbindung tatsächlich erst bei Bedarf hergestellt, was z.B. durch ISDN fast ohne Verzögerung möglich ist.
Der private Rufnummernplan ( PNP) definiert die am VPN teilnehmenden Anschlüsse, das Verkehrsführungsprogramm definiert sämtliche Parameter (Berechtigungen der Anschlüsse, Steuerung der Anrufe).
Der Hauptvorteil für ein Unternehmen, mit Hilfe der Deutschen Telekom ein VPN aufzubauen, liegt im Kostenvorteil gegenüber herkömmlichen privaten Netzen. Außerdem ist das Netz sicherer, weil es nicht von einzelnen wenigen Mietleitungen abhängt und darüber hinaus leicht erweiterbar. Nachteilig ist die lange VPN-Rufnummer (nach Wahl 12 oder 15 Ziffern, Vorwahl 0181).
VRML [Abk. für Virtual Reality Markup Language]
Programmiersprache, um multimediale Inhalte auf dem WWW darzustellen.
VRT [Abk. für Virtual Reality Technologies]
Technologien zum Aufbau Virtueller Realität.
VSAT [Abk. für Very Small Aperture Terminal]
Satellitennetzwerk mit einem Antennendurchmesser zwischen 60 cm und 2,4 m für die Bodenstationen.
VT [Abk. für Virtual Terminal]
Bezeichnung für alle Dialogendgeräte, die im LAN vorkommen können. Sie bieten auch bei Verbindungen zu verschiedenen Rechnern eine einheitliche Oberfläche.
VT 100 Für Telnet-Verbindungen eine gebräuchliche Terminal-Emulation. VT-100 ist in der Lage, Umlaute und Cursorbewegungen anzuzeigen, beherrscht aber im Gegensatz zu ANSI-Codes keine farbige Darstellung.
VxD [Abk. für Virtual Device Driver]
Treiber, z.B. für ein Peripheriegerät unter Windows 95.