<%@ Language=JavaScript %><%@ Language=JavaScript %> Lexikon der Telekommunikation, N

N

Nachrichtenforen Deutsche Bez. für Newsgroups.
Nachtschaltung Telefonanlage, die sich so programmieren läßt, daß einige Nebenstellen nachts nicht klingeln (sinnvoll z.B. für einen Telefonapparat im Schlafzimmer).
Nahecho Tritt z.B. bei der Vollduplexübertragung auf einer Telefonleitung (Zweidrahtleitung) auf: ein Teilnehmer hört sein eigenes gesendetes Signal; vgl. Fernecho.
NAK [Abk. für negative Acknowledge]
Gegenteil zu ACK, das der Empfänger z.B. dann schickt, wenn das Datenpaket fehlerhaft ankam.
NCP [Abk. für Netware Core Protocol]
Eigentliches Betriebssystem von Novell Netware, zuständig für die Kommunikation zwischen Station (Client) und Server sowie für Funktionen wie Datei- und Druckerservice. Der Kern von NCP ist die Bindary.
NCSA [http://www.ncsa.uiuc.edu/; Abk. für National Center for Supercomputing Applications]
Institution in Illinois, USA, die bei der Internet-Gemeinde durch die Entwicklung des Mosaic-Browsers für das World Wide Web bekannt wurde.
NDIS [Abk. für Network Driver Interface Specification]
Von Microsoft, 3Com und IBM entwickeltes Protokoll für Netzwerke. Mit Hilfe eines NDIS-Treibers läßt sich z.B. ein Computer mit anderen PC über ISDN oder Netzwerkkarten verbinden.
NDS [Abk. für Netware Directory Service]
Netzwerkweite Datenbank bei Novell Netware 4.x, die Informationen über sämtliche Ressourcen - Benutzer ( Login), Paßwörter, Drucker, usw. - bereithält. Dadurch wird es möglich, daß sich ein Benutzer nicht mehr bei jedem Server einzeln anmelden muß, sondern automatisch beim Login auf alle Server Zugriff hat; s. Global Naming.
Nebensprechen [engl. crosstalk]
Die Veränderung des Signals in einem Stecker oder Kabel durch das Übertragen von Signalen auf benachbarten Adernpaaren. Diese Veränderung wird in Dezibel bezogen auf die Frequenz angegeben, man unterscheidet NEXT und FAXT.
Nebenstellenanlage Telekommunikationsanlage
Net Internet
Netbeui [Abk. für Netbios Extended User Interface]
Von Microsoft favorisiertes Netzwerkprotokoll. Mit N. vernetzte Stationen müssen alle an einem Kabel angeschlossen sein (im Gegensatz zu IPX), die angeschlossenen Stationen werden anhand symbolischer Namen angesprochen.
NetBIOS [Abk. für Network basic input output system]
Von IBM entwickeltes Protokoll der Schichten 3 bis 5 des OSI-Schichtenmodells, Schnittstelle zu Applikationssoftware in LAN.
Netiquette [Kunstwort aus Network und Etiquette; wörtl.: Netzwerk-Manieren]
Auf freiwilliger Übereinkunft beruhende Verhaltensregeln („Online-Knigge") im Internet, z.B. in den Newsgroups oder auf dem Online-Chat IRC:
  • nicht vergessen, daß die anderen auch Menschen sind, die ordentlich behandelt werden wollen.
  • keine überlangen (mehr als vier Zeilen) signatures zu verwenden
  • keine private Unterhaltung auf usenet zu führen
  • private Email nicht ungefragt zu veröffentlichen (Postgeheimnis)
  • andere nicht mit Probeläufen zu belästigen
  • nicht darauf hereinzufallen, daß jemand den Namen einer berühmten Persönlichkeit verwendet
  • Zusammenfassungen der Antworten zu veröffentlichen (wenn im Beitrag angegeben wurde, daß mit Email geantwortet werden soll)
  • für die eigentliche Antwort Unwichtiges nicht zu zitieren
  • crossposting in Maßen einzusetzen (denselben Beitrag höchstens in vier verschiedenen newsgroups zu veröffentlichen)
  • keine Nachrichten, die in der Zeitung gelesen werden können, zu veröffentlichen (weil sie veraltet sind, wenn sie gelesen werden)
  • auf die Qualität der eigenen Beiträge zu achten
  • nützliche Beiträge zu veröffentlichen
  • Computer-Religion zu unterlassen („mein Computer ist der Beste")
Die Einhaltung der N. wird von keiner zentralen Stelle überwacht: im Internet gibt es noch keine Zensur und keine zentrale Autorität. Allerdings können die anwesenden Kommunikationspartner den Übeltäter z.B. beim Online-Chat IRC aus dem channel verstoßen, vgl. Exkommunizieren.
Net-News Newsgroups
Netscape [http://www.netscape.com]
Marktdominierender Browser für das World Wide Web.
Netware Den PC-Netzwerkmarkt beherrschendes Netzwerkbetriebssystem von Novell, 1983 vorgestellt. Das weitgehend hardwareunabhängige Netzwerkbetriebssystem läuft z.B. auch auf MacIntosh oder Unix-Rechnern. N. kann auf Ethernet, Arcnet und Token Ring eingesetzt werden und arbeitet üblicherweise mit dem IPX/SPX-Protokoll.
N. wird als eigenes Betriebssystem auf einem Server installiert; Zugriffsrechte für Nutzer ( Login), Nutzergruppen und Dateien sind in N. konfigurierbar. Zusatz-Programme ( NLM), die auf dem Server geladen werden können, stellen Sonderfunktionen für alle PC des Netzwerkes zur Verfügung z.B. Email oder Druckkosten-Abrechnung bezogen auf die einzelnen Benutzer.
Die aktuelle Versionsnummer von N. ist 3.12, für die parallele N. Linie, die auch Konnektivität verschiedener N. LANs weltweit ermöglicht ( Global Naming), ist die aktuelle Versionsnummer 4.1. N. unterstützt ein Sicherheitssystem, das Ausfälle des Servers oder sonstige Probleme im Netzwerk abfangen kann ( SFT).
Network Layer Vermittlungsschicht, OSI-Schichtenmodell.
Netx Shell bei Novell Netware, baut auf IPX auf.
Netzabschluß
  1. bei ISDN NT.
  2. bei Ethernet Abschlußwiderstand.
Netztopologie Topologie
Netzwerk System aus mehreren miteinander verbundenen Computern und anderen Geräten, z.B. Druckern. Die vernetzten Computer ( Stationen) können gegenseitig kommunizieren ( Email) und Dateien übertragen. Man unterscheidet Client/Server- und Peer-to-peer-N., bei letzteren gibt es keine eigens für das Netzwerk abgestellte Station ( Server), die Netzwerkdaten zentral speichert und verwaltet.
Üblicherweise werden N. in lokale N. ( LAN), N. mittlerer Rechweite ( MAN) und Weitverkehrsnetze ( WAN) eingeteilt. Typologisiert man Netzwerke nicht räumlich, sondern anhand ihrer Organisation bzw. ihrem Zweck, kann man folgende Arten unterscheiden:
  • Unternehmensnetzwerke: firmeneigene N. (z.B. Toyota: Toyonet, IBM: Vnet).
  • Kommerzielle N.: Dienstleistungsanbieter z.B. von Datenbanken oder Email für Privatkunden (z.B. CompuServe).
  • Forschungsnetzwerke: wissenschaftliche N., z.B. Deutsches Forschungsnetz ( DFN), EARN (European Academic Research Network) oder Bitnet (Because It´s Time Network).
  • Militärische N.: z.B. Milnet, DDN (Defense Data Network).
  • Kooperative N.: diese können keiner eigenen Betreiber- bzw. Nutzergruppe zugeordnet werden; sie werden selbst aus einer Schnittmenge bestehender N. gebildet, z.B. usenet.
  • Hobby-N. auf Mailbox-Basis ( Mailboxnetzwerke).
  • Politische N.: Mailboxnetzwerke mit ausdrücklichem politischen Inhalt der Diskussion, z.B. ComLink in Deutschland und Europa.
Netzwerkbetriebssystem Programme, die zusammen die Funktionalität einers Servers im Netzwerk ermöglichen, z.B. Novell Netware.
Netzwerkkarte Steckkarte z.B. für einen PC, die einem Computer die Anbindung an ein Netzwerk auf Hardware-Ebene ermöglicht, d.h. die Steckkarte, mit der das Netzwerk- Kabel verbunden wird.
Die unteren Ebenen des OSI-Schichtenmodells werden direkt auf der N. abgewickelt. N. besitzen eine weltweit eindeutige Nummer ( MAC-Adresse), die zusätzlich herstellerabhängig ist ( Ethernetadresse).
Netzwerkmanagement Verwaltung des Servers, der Netzwerkkarten, der Verkabelung und der Benutzer eines Netzwerks durch den Systemverwalter.
Netzwerkprotokoll Regelt die Datenübertragung zwischen den am Netzwerk beteiligten Stationen, verbreitet sind z.B. die Protokolle IPX (bei Netware von Novell) und TCP/IP (im Internet).
Netzwerkterminator NT
Newsgroups Sammelbezeichnung für das usenet. Diskussions- Foren mit jeweils eigenem Themenbereich im Internet.
Gegenüber Email-Diskussionsforen basieren usenet-Diskussionsforen auf einem anderen Prinzip. Das usenet ist ein eigenes, aus news-servern ( Client/Server-Prinzip) bestehendes kooperatives Netzwerk, das inzwischen vollkommen ins Internet eingebunden ist. Es gibt im Moment ungefähr 6.500 verschiedene Diskussionsforen. Der Ausdruck usenet wird mit newsgroups und net-news synonym verwendet, die englischen Ausdrücke haben sich auch im Deutschen eingebürgert. Um die Nachrichten verfolgen und selbst etwas dazu schreiben zu können, benötigt man ein eigenes Programm, einen newsreader (integriert z.B. in den WWW-Browser Netscape). Die Kommunikation ist vollkommen textbasiert und asynchron (d.h. die Kommunikationspartner müssen nicht gleichzeitig online sein), ein verbindliches Regelwerk gibt es nicht, allerdings sollte die Netiquette eingehalten werden.
Die N. sind anhand der führenden Abkürzung auf verschiedene Gebiete unterteilt (Hierarchien): alt (alternative, allgemein), news (N. selbst) rec (recreation, Freizeit), soc (social, Gesellschaft) sci (science, Wissenschaft), comp (computerbezogen). Die Standardsprache ist englisch, es gibt aber auch z.B. deutsch- oder französischsprachige N.-Hierarchien (de bzw. fr).
Unterschieden wird zwischen moderierten und unmoderierten N.: In unmoderierte N. darf jeder schreiben, was er will, ohne jede Kontrolle oder Zensur. Bei moderierten N. muß der Beitrag von dem entsprechenden N.-Moderator für gut befunden werden, bevor er öffentlich erscheinen darf.
Es ist unmöglich, sämtliche N. zu lesen. Deshalb lassen sich ausgewählte N. abonnieren, die bei jedem Aufruf des newsreaders automatisch der Reihe nach angezeigt werden. Dabei merkt sich der newsreader, welche Artikel bei früheren Aufrufen bereits gelesen wurden und zeigt immer nur die seither neu eingetroffenen an. Bei jeder N. sieht man die einzelnen Beiträge (posting oder auch Artikel genannt), ähnlich wie bei Email-Programmen, in einer Übersichtsauswahl: Hier werden der Name des Absenders, die Länge der Nachricht und eine Überschrift angezeigt. Dabei werden Antworten auf einen vorhergehenden Beitrag mit Zitat-Symbolen wie z.B. > deutlich gemacht.
Um auf einen Beitrag zu reagieren, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder schreibt man dem Absender eine private Email, oder eine öffentliche Antwort, ein eigener Beitrag für diese N. Mit der follow-up Funktion gibt es analog zum reply bei Email die Möglichkeit, den Beitrag, auf den man antworten will, in den Antworttext zu kopieren. Somit ist es sehr einfach, die entsprechenden Passagen (automatisch eingerückt, mit > versehen) zu kommentieren und den unbenötigten Rest zu löschen. Dabei wird vom newsreader automatisch der volle Name und die Email-Adresse des Zitierten eingefügt.
Nicht alle weltweit existierenden N. werden von jedem news-server zur Verfügung gestellt (abgesehen von Zensur werden regionale N. auch nur von news-servern der näheren Umgebung gehalten).
NEXT [Abk. für Near-End Cross-Talk]
Nahnebensprechen; Übersprechen (unerwünschte Auswirkungen eines benachbarten Kabels), Kriterium bei der Netzwerk- Verkabelung, vgl. Nebensprechen.
NFS [Abk. für Network File System]
Von Sun entwickeltes verteiltes Dateisystem (basiert auf dem Client/Server-Prinzip), das inwischen frei verfügbarer Bestandteil der Internet Protokollfamilie ist ( RFC 1094).
NFS ermöglicht Zugriff auf Dateien über Netzwerke. So kann z.B. ein Teil des Dateisystems eines Unix-Rechners (NFS-Server) vom eigenen PC (NFS-Client) als Laufwerk D: angesprochen werden. Dabei findet kein Dateitransfer statt, vgl. dazu FTP.
NIC [http://www.internic.net; Abk. für Network Information Center]
Zentralstelle, koordiniert und delegiert (anhand der Top-Level-Domain z.B. an Länderorganisationen, DE-NIC) weltweit die Vergabe von Internet-Adressen.
Nickname [wörtl.: Spitzname]
Benutzername, z.B. beim Online-Chat IRC.
NII [Abk. für National Information Infrastructure]
US-amerikanisches Projekt, das eine flächendeckende moderne Informationstechnologie- und Kommunikationsinfrastruktur zum Ziel hat, s. Data Highway.
NIS [Abk. für Network Information Service]
Dient der zentralen Verwaltung von Netzwerkinformationen wie Benutzernamen ( Login), Paßwörtern und Rechnernamen eines Internet-Netzwerks.
NISA [Abk. für New Information Service Architecture]
Neues System zur grafischen Ausgabe der CompuServe-Informationen, mit dem das alte aus der zeilenorientierten Terminal-Ära hervorgegangene Protokoll abgelöst werden soll.
NJE [Abk. für Network Job Entry]
Netzwerkprotokoll von IBM, eingesetzt z.B. für BITnet und Earn.
NL Kupferkabel mit niedriger Übertragungsleistung (vgl. HL); bis 2 MHz Bandbreite auf einer Länge von 100 m.
NLM [Abk. für Netware Loadable Module]
Programme für Novell- Netware 386-Server, die z.B. Zusatzfunktionen, Festplattentreiber, u.ä. enthalten. NLM können dynamisch geladen und wieder entladen werden, ohne daß der laufende Betrieb des Servers unterbrochen werden muß.
NMI [Abk. für non-maskable interrupt]
Interrupt, der nicht abgeschaltet werden kann. Schwerwiegende Fehler oder wichtige Ereignisse, die eine sofortige Aufmerksamkeit der CPU erfordern, können so angezeigt werden.
NMS
  1. [Abk. für network management system] Programme zur Verwaltung der Hardware eines Netzwerks ( Bridge, Router, Hubs, Computer, Server, usw.) und der installierten Netzwerk-Software.
  2. [Abk. für Netware Management System] Netzwerkmanagementsystem von Novell
NNTP [Abk. für Network News Transport Protocol]
Protokoll, das den Austausch der Newsgroup-Inhalte zwischen den usenet-Rechnern definiert.
No Carrier Ausgabe eines Modems, wenn die Verbindung abgebrochen ist, z.B. weil das andere Modem aufgelegt hat, s. Carrier.
Node [engl. Knoten]
Organisationseinheit mehrerer Mailboxen bei Fido, vgl. Point.
Node Type 2.1 PU 2.1
No Dialtone Fehlermeldung bei Modems, wenn keine Amtsleitung gefunden werden kann (fehlendes Freizeichen). Wurde das Modem an eine Nebenstelle angeschlossen, muß es erst die Amtsvorwahl wählen ( AT-Befehle).
Bei ISDN-Karten treten D-Kanal-Fehlermeldungen auf, wenn das Protokoll falsch eingestellt wurde, z.B. bei Euro-ISDN das nationale Protokoll 1TR6 statt EDSS1.
Normalpapierfax Moderne Faxgeräte drucken nicht mehr auf Thermopapier, sondern verwenden gebräuchliches Kopierer- oder Laserdruckerpapier. Tintenstrahl- oder Laserdruckwerke sind allerdings sowohl in der Anschaffung als auch in Unterhalt und Wartung wesentlich teurer als diejenigen für Thermopapier. Dagegen steht der Vorteil, daß ein Fax auf normalem Papier sich nicht einrollt, nicht verknittert, und archiviert werden kann (Thermopapier verblaßt relativ schnell).
Novell Marktdominierender Softwarehersteller für PC- LAN ( Netware). N. entwickelte ein DOS-kompatibles Betriebssystem für PC, das Peer-to-Peer-fähig ist (Novell DOS 7).
NPAP [Abk. für Netware Printing Alliance Protocol]
Standard zur Übermittlung des Status von Druckern über die serielle oder parallele Schnittstelle ( IEEE 1284).
NSF [Abk. für National Science Foundation]
Amerikanische Stiftung zur Förderung der Wissenschaft, hatte maßgeblichen Anteil am Ausbau des Internet, vgl. ARPA.
NSFNET [Abk. für National Science Foundation Network]
Internet-Bestandteil (Netz der NSF), verknüpft die amerikanischen Universitäten, vgl. ARPA.
NT
  1. Abk. für Node Type
  2. [Abk. für network terminator; dt. Netzabschluß]
    Anschlußkasten bei ISDN. Die Deutsche Telekom verlegt ihre Kupferkabel bis zu diesem Anschlußpunkt und montiert den NT. Alles, was vor dem NT liegt, fällt in ihren Zuständigkeitsbereich; für alles, was daran angeschlossen wird, ist der Besitzer des ISDN-Anschlusses verantwortlich. Die Spannungsversorgung erhält der NT aus der Telefonleitung und kann damit auch bei Stromausfall ein spezielles ISDN-Telefon bedienen. Der NT wird zusätzlich an das Stromnetz angeschlossen und versorgt dann ISDN-Geräte, die kein eigenes Netzteil besitzen. Der NT besitzt zwei RJ-45 ISDN-Anschlußbuchsen (parallel geschaltet), an die z.B. ein a/b-Adapter und eine ISDN-Steckkarte für den PC angeschlossen werden können. Auf Wunsch installiert die Deutsche Telekom beim Mehrgeräteanschluß weitere IAE-Dosen, bis insgesamt zwölf ISDN-Buchsen zur Verfügung stehen, die letzte Dose darf nicht mehr als 200m vom NT entfernt sein (bei der Ausführung Erweiterter passiver Bus 500m). Sämtliche IAE-Dosen bilden zusammen den S0-Bus. Bei einem Anlagenanschluß stellt der S0-Bus die Verbindung zwischen dem NT und einer TK-Anlage her; die Entfernung zwischen NT und TK-Anlage darf in diesem Fall bis zu 1000m betragen.
NTT [Abk. für Nippon Telegraph and Telephone]
Telefongesellschaft Japans
NUA Abk. für Network User Address
NUI Abk. für Network User Identification
Nullmodemkabel Mit einem N. werden die seriellen Schnittstellen zweier PC verbunden, um eine Datenübertragung zwischen ihnen zu ermöglichen. Das einfachste Kabel besteht aus drei Leitungen, GND und einer Überkreuzverbindung von TxD (Sendeleitung) und RxD Empfangsleitung). Die komfortable Version verbindet auch noch RTS und CTS gedreht (s. Interlink-Kabel für die serielle Schnittstelle zur Stift-Belegung).
Startet man auf beiden Rechnern jeweils ein Terminalprogramm, lassen sich bereits Daten übertragen, komfortabler sind allerdings Programme wie Laplink oder Interlink.
Numerisch Als n. Zeichen gelten nur Ziffern, Vorzeichen, Dezimalkomma und das Exponentialzeichen. Demgegenüber sind bei alphanumerischen Eingaben auch Buchstaben und Satzeichen erlaubt.
NVRAM [Abk. für non volatile RAM]
Nichtflüchtiger Speicher z.B. bei Modems, um abgespeicherte Konfigurationsprofile beim Ausschalten nicht zu verlieren, vgl. AT-Befehle.