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| D1 | [Vorwahl: 0171] Digitales Mobilfunknetz der DeTeMobil, dem Mobilfunkableger der Deutschen Telekom (D-Netz). Technische Grundlage des D1-Netzes ist der GSM-Standard. Die Zahl der Teilnehmer am D1-Netz liegt bei ca. 1,6 Millionen. Inzwischen lassen sich auch SMS-Nachrichten über ein D1-Handy versenden, Dienste wie Anklopfen, Halten und Makeln sind ebenfalls möglich. |
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| D2 | [Vorwahl: 0172] Digitales Mobilfunknetz, das von einem privaten Konsortium unter Führung von Mannesmann Mobilfunk betrieben wird (D-Netz). D2 basiert ebenso wie das technisch verwandte D1 auf dem GSM-Standard und wird von ca. 1,6 Millionen Teilnehmer (März 1996) benutzt. Ab April 1996 wird der SMS-Dienst, zumindest beim Betreiber D2 Privat, kostenpflichtig (geplant sind 23 Pfennig pro Mitteilung für die ersten 100 SMS-Botschaften, 3,5 Pfennig für jede weitere). Geplant ist zudem die Einführung eines Internet-Gateways, durch das Versand und Empfang von Emails ins Internet möglich wird. Ebenso sind Dienste wie SMS-Fax (eine SMS Nachricht als Fax verschicken), Wechselkurs- oder Wetterberichtabfragen vorgesehen. |
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| D2 Privat | Service-Provider für das Mobilfunknetz D2 | ||||||||||||||||||||||||||||
| DAB | [Abk. für Digital Audio Broadcasting] Digitaler Funkdienst, v.a. für Autoradios; Vorgänger von DMB |
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| Dämpfung | [engl. attenuation] Kennwert für Kabel. D. gibt den Leistungsverlust innerhalb von Übertragungssystemen und/oder Übertragungsgliedern an und wird in dB bezogen auf die Frequenz gemessen. |
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| DARPA | [Abk. für Defence Advanced Research Projects Agency] Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums, s. ARPA. |
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| Darstellungsschicht | Schicht 6 des OSI-Schichtenmodells | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datagram | Datenpaket | ||||||||||||||||||||||||||||
| Data Highway | [auch: Infobahn, Daten-Autobahn] Amerikanische Bezeichnung für das Internet der Zukunft. Der D. ist die technische Grundlage für das interaktive Fernsehen als Massenmarkt. Jeder Haushalt bekommt einen Anschluß, der ihm das problemlose An- und Abfahren auf die Daten-Autobahn bzw. das Einklinken in dieses Netzwerk ermöglicht. Im Prinzip ist der D. nichts anderes als ein Telefonanschluß mit potenzierter Übertragungskapazität. Seine Leistungsfähigkeit erreicht er durch die Erreichbarkeit der vernetzten Computer-Dienste, die auf dem D. angeboten werden. |
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| Data Link | Direkte Verbindung zweier Rechner über die serielle Schnittstelle mit einem Nullmodemkabel. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Data Link Layer | Datensicherungsschicht; Ebene 2 des OSI-Schichtenmodells | ||||||||||||||||||||||||||||
| Data Warehouse | Der gesamte Komplex der effizienten Beschaffung, Verteilung, Bearbeitung und Sicherung von Informationen. Für ein Unternehmen soll D. Daten aus den täglichen operativen Abläufen als Quelle für sinnvoll in Beziehung gesetzte Information bereithalten, um z.B. Trends im Kundenverhalten zu erkennen oder Entscheidungen schneller und abgesicherter treffen zu können. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datei | Sammlung von Daten (Bytes), die unter einem eigenen Namen auf einem Datenträger (Festplatte, Diskettenlaufwerk) abgespeichert sind. D. können sowohl ausführbare Programme, als auch Texte, Bilder, usw. sein. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenautobahn | Data-Highway | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenbank | [engl. Data Base] Systematische computergesteuerte Sammlung und Verwaltung von Daten und Informationen. Der Inhalt einer Datenbank kann mit geeigneten Programmen strukturiert abgefragt und ausgegeben werden. |
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| Datenblock | [auch Rahmen, Frame] Zusammenfassung von Bytes mit bestimmter Struktur für die Datenübertragung. |
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| Datendirektverbindung | [auch: DDV] Von der Deutschen Telekom dauernd bereitgestellte digitale Übertragungswege (Standleitung) zwischen Hauptanschlüssen mit hoher Übertragungsqualität und Betriebssicherheit, die der Übertragung von Daten dienen. In firmenweiten Netzen mit gemieteten Festverbindungen (Corporate Network) sind dem Unternehmen Sprachübertragungen für den eigenen Bedarf gestattet. (Telekom-Monopol, Multiplexer). Die frühere Bezeichnung war Hauptanschluß für Direktruf (HfD). DDV gibt es in Geschwindigkeiten von 1200 Bit/s bis zu 1,92 MBit/s; bis 19200 Bit/s sowohl synchron als auch asynchron, danach nur noch synchron. Sie werden nur im Bereich der Deutschen Telekom angeboten, für länderübergreifende Direktverbindungen muß auf internationale Mietleitungen zurückgegriffen werden. |
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| Datenendeinrichtung | DEE | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenendgerät | Gerät am Ende einer Datenleitung, z.B. Telefon, Telefax, Modem. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenfernübertragung | DF&Uml; | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenflußkontrolle | Stellt bei einer Datenübertragung sicher, daß ein Datenendgerät (z.B. Modem) lediglich die Datenmenge erhält, die verarbeitet werden kann, s. Handshake. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenfunk | Datenübertragung über Funkwellen, z.B. über ein Mobilfunknetz. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenkompression | (Vorübergehende) Reduzierung des Umfangs einer Datei, z.B. nach einem Standard von Huffman. D. kann während der Übertragung durch die beteiligten Modems (z.B. V.42bis und MNP 5) oder durch geeignete Programme (Packer) erfolgen. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenpaket | Verwaltungseinheit (Datenblock), die über ein Netzwerk, z.B. Ethernet, übertragen wird. D. bestehen aus einer Nummer, einem den Zielort bestimmenden Adreß- und dem eigentlichen Datenteil. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenquelle | Sender der übertragenen Daten, Teil der DEE; vgl. Datensenke. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenrate | Datenübertragungsrate | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenreduktion | Im Gegensatz zur Datenkompression geht bei der D. Information verloren, auf die ohne großen Schaden verzichtet werden kann, z.B. bestimmte Frequenzen bei Audio- oder Detailinformationen bei Video-Daten. Dadurch kann der ursprüngliche Datenstrom gegenüber alleinigen Datenkompressionsalgorithmen noch weiter zusammengefaßt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenschutz | Bestimmungen, die das unberechtigte Speichern, die Verarbeitung sowie die Weitergabe schutzwürdiger (z.B. persönlicher) Daten verhindern sollen. Rechtliche Grundlage für den D. bilden das am 1.1.1978 in Kraft getretene Bundesdatenschutzgesetz und das Landesdatenschutzgesetz des jeweiligen Bundeslandes. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datensenke | Empfänger von übertragenen Daten, Teil der DEE, vgl. Datenquelle. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datensicherungsschicht | OSI-Schichtenmodell | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenübertragung | Versand von Informationen von einem Sender über ein Übertragungsmedium an einen
Empfänger, z.B.:
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| Datenübertragungs- geschwindigkeit |
Datenübertragungsrate | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenübertragungs- einrichtung |
DÜE | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenübertragungs- programm |
Programm, mit dem Dateien (bzw. Zeichen) zwischen Computern ausgetauscht werden können, s. Terminalprogramm. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Datenübertragungsrate | Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit
einer Datenübertragung, sie wird üblicherweise in Bit pro Sekunde (Bit/s) oder Byte/s
gemessen. Die D. gibt die Anzahl der Bits an, die innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit (in der Regel: 1 Sekunde), übertragen werden. Im Gegensatz zu Baud gibt die D. den Wert für die tatsächlich erreichte Übertragungsgeschwindigkeit an (vgl. Übertragungsdauer). Im Internet sind D. nach USA z.B. im Bereich 1 kByte/s üblich, zwischen Erlangen und München lassen sich bei FTP bis zu 70 kB/s erzielen und bei Cheapernet sind 10 MBit/s das Maximum. |
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| Datex | [Abk. für Data Exchange] Dienste der Deutschen Telekom zur Datenübermittlung in speziellen öffentlichen Wählnetzen: Datex-L, Datex-M, Datex-P, Datex-S. |
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| Datex-J | [Abk. für Data Exchange Jedermann] Zwischen 1993 und 1994 die Bezeichnung für Btx, abgelöst von T-Online. Mit D. ist das dem Dienst Btx zugrundeliegende Netzwerk gemeint. |
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| Datex-L | [Abk. für Data Exchange line-switched] Seit 1967 bestehendes öffentliches Wählnetz der Deutschen Telekom für eine Datenübertragung mit Leitungsvermittlung. Dabei wird für die Dauer der Verbindung zwischen den beteiligten Datenendgeräten eine Standleitung geschaltet. Zusätzlich müssen diese mit jeweils der gleichen Datenübertragungsrate arbeiten. Dazu werden von der Deutschen Telekom je nach Datenübertragungsrate gestaffelte Benutzerklassen angeboten, z.B. Datex-L300 (ITU-Empfehlung X.20), Datex-L2400 (ITU-Empfehlung X.21, X.21bis) für 2400 Bit/s synchron oder Datex-L9600 für 9600 Bit/s synchron, sowie Datex-L64k. Leistungsmerkmale von Datex-L sind Kurzwahl, Direktruf, Geschlossene Benutzergruppe, Teletex (gehört zu Datex-L2400). Durch die Konkurrenz von ISDN hat die Telekom angekündigt, Datex-L zum 1.1.97 einzustellen. |
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| Datex-M | [Abk. für Data Exchange Multimegabits] Deutsche Variante von SMDS mit einer Datenübertragungsrate bis zu 140 MBit/s, bietet Punkt-zu-Punkt und Punkt-zu-Mehrpunkt Verbindungen. |
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| Datex-P | [Abk. für Data Exchange packed] Seit 1980 bestehendes öffentliches Wählnetz der Deutschen Telekom mit Paketvermittlung. Die Datenpakete einzelner Teilnehmer werden bei der Übertragung verschachtelt. Daher können im D.-Betrieb Übertragungsleitungen für mehrere Verbindungen (bis zu 255) gleichzeitig genutzt werden. Das D.-Netz läßt Datenübertragungsraten bis zu 1,92 MBit/s zu. Die Schnittstelle zwischen Datenendeinrichtung (DEE) und Datenübertragungseinrichtung (DÜE) basiert auf der Empfehlung X.25. Der Anschluß an D. erfolgt z.B. über das öffentliche Fernsprechnetz, das Datex-L-Netz mit Hilfe einer Benutzerkennung (NUI) oder über ISDN. Die Telekom-Angebote Datex-P10 (X.25, synchron, 2400 Bit/s bis 1,92 MBit/s) und Datex-P20 (X. 28, asynchron, 300 bis 9600 Bit/s) basieren u.a. auf den ITU-T-Empfehlungen X.3, X.28, X.29, sowie X.75 für die Verbindung mit anderen paketvermittelnden Datennetzen im In- und Ausland, Datex-P wandelt automatisch zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten der Kommunikationspartner. D. bietet dem Benutzer wenige Freiheiten, nur die Übertragungsgeschwindigkeit des Anschlusses kann bestimmt werden (zwischen 50 Bit/s und 64 KBit/s). Die Kosten sind entfernungs- und zeitunabhängig. Es eignet sich gut für die Zusammenführung verschiedener Protokolle und Geschwindigkeiten und bietet eine hohe Sicherheit bei der Datenübertragung (Fehlersicherung durch HDLC), außerdem können D.-Verbindungen über Satellit geschaltet werden (bis zu 9600 Bit/s). Bei Datex-P10I über ISDN wird der D-Kanal (bei E-DSS1) für die Übertragung der D.-Pakete genutzt, es sind maximal 9600 Bit/s Datenübertragungsrate möglich. Die Preise sind nach der Übertragungsmenge gestaffelt (z.B. bis 3 MB monatlich 8,6 Pfennig pro KByte; von 100 bis 300 MB monatlich 2,43 Pfennig pro KByte). |
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| Datex-S | [Abkürzung für Data Exchange Satellite-switched] Dienst der Deutschen Telekom, der Kommunikationsverbindungen mit Hilfe von Satelliten (Eutelsat II-F4) herstellen kann(Datenübertragungsraten von 64 kBit/s, 384 kBit/s, 768 kBit/s und 2.048 MBit/s). |
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| Dauerüberwachung | Während bestehender Verbindungen wird von der Deutschen Telekom eine ständige Prüfung der ISDN-Funktionsfähigkeit (beim Komfortanschluß) durchgeführt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| D/A-Wandlung | Gegensatz von A/D-Wandlung. Dabei werden in digitaler Form vorliegende Daten in analoge Signale umgewandelt, die z.B. verstärkt und über einen Lautsprecher wiedergegeben werden können. Jede heute übliche Soundkarte enthält mehrere D/A-Wandler. | ||||||||||||||||||||||||||||
| dB | Dezibel | ||||||||||||||||||||||||||||
| DB9 | Steckertyp für Verkabelung in Crimp-Technik, eingesetzt z.B. bei Token-Ring oder FDDI-Netzen (STP). | ||||||||||||||||||||||||||||
| D-BT 03 | Btx-Anschlußbox der Deutschen Bundespost mit 1200/75 Baud, die inzwischen durch Modems verdrängt wurde. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DCE |
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| DCS | [Abk. für Digital Cellular System] Europäischer Standard für Mobilfunk, DCS 1800 gilt für E-Plus. |
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| DCT | Bei Btx das Zeichen zum Beenden einer Texteingabe (häufig F3) | ||||||||||||||||||||||||||||
| DDE | [Abk. für Dynamic Data Exchange] Software-Schnittstelle, um Daten zwischen Programmen netzwerkweit auszutauschen |
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| DDV | Datendirektverbindung | ||||||||||||||||||||||||||||
| Debitel | [Tel.: 01805 123 122] Service-Provider für die Mobilfunknetze D1, D2 und E-Plus. |
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| DECnet | verfügt Netzwerkstandard von Digital Equipment für deren VAX- und Alpha-Systeme, der wohl von TCP/IP abgelöst werden wird. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DECT | [Abk. für Digital European Cordless Telecommunications] Digitaler Übertragungsstandard bei schnurlosen Telefonen zwischen Hörer und Basisstation, arbeitet zwischen 1880 und 1900 MHz mit 0,25 Watt und verwendet Authentifizierungs- und Verschlüsselungsverfahren. DECT ermöglicht z.B. den Betrieb von drei Hörern an einer Basisstation (Multilink), wobei auch ein Interngespräch zwischen zwei Hörern und ein Externgespräch des dritten Hörers möglich ist. Realisiert wird dies durch eine Aufteilung des Funkkanals in verschiedene Zeitschlitze (Multiplexer), die den jeweiligen Hörern zugeordnet werden. Im Gegensatz zu CT2 beherrscht DECT auch das unterbrechungsfreie Weiterreichen eines Telefonats von einer Basisstation zur nächsten. |
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| Dediziert | [engl.: dedicated] (Adjektiv): Eigens für eine bestimmte Aufgabe abgestellt, kann für keine andere Funktion verwendet werden (z.B. dedizierter Server: der Computer läuft nur als Netzwerk-Server und nicht als Arbeitsstation mit Server im Hintergrund") |
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| DEE | [Abk. für Datenendeinrichtung] Gerät, das Daten senden oder empfangen kann, z.B. PC, der die Daten der DÜE verarbeitet; Datex-P, DTE. |
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| Default | [wörtl.: Voreinstellung] Automatische Einstellung für einen Befehl |
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| Demand Priority | Verfahren, das die nächste Station abhängig von der Art des geforderten Dienstes und ihrer Priorität auswählt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Demodulation | Dekodierungsverfahren zur Umwandlung von modulierten Tonsignalen in digitale Daten, Modem. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DE-NIC | [http://www.de-nic.de; Abk. für Deutsches Network Information Center] Zuständig für die Vergabe von Domains und Internet-Adressen innerhalb der Top-Level-Domain für Deutschland (.de), betreibt den deutschen DNS, vgl. NIC. |
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| DES | [Abk. für Data Encryption Standard] Ein 1977 vom US-amerikanischen Bureau of Standards entwickeltes Verfahren zur Verschlüsselung von Daten. |
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| Desktop Management Interface | Ein D.-BIOS stellt Information über Systemkomponenten und Betriebssysteme innerhalb eines LAN zur Verfügung, was dessen Verwaltung durch den Systemverwalter erleichtert. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DeTeMedien | [Tel.: 0130 80 81 90] [Abk. für: Deutsche Telekom Medien] Tochter der Deutschen Telekom, zuständig z.B. für die CD-ROM Ausgaben der Telefonbücher. |
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| DeTeMobil | [Abk. für Deutsche Telekom Mobilfunk GmbH] Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, die das Funknetz D1 betreibt. Im März 1996 nutzten 1,6 Mio. Teilnehmer das D1-Netz (ein Jahr vorher 930000), 70% sind Geschäfts-, 30% Privatkunden. Außerdem ist D. Service-Provider von |
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| Detex | Gemeinschaftsunternehmen von Deutscher Telekom (60%) und France Télécom (40%), betreibt z.B. den Funkrufdienst Omniport. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Deutsche Funkrufgesellschaft | Betreiber des grundgebührenfreien Funkrufdienstes TelMI. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Deutsche Textfunk | Ein Gemeinschaftsunternehmen für Funkrufdienste von Deutscher Telekom und France Telecom. D. strahlt Funkrufe über UKW und RDS ab. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Deutsches Forschungsnetz | DFN | ||||||||||||||||||||||||||||
| Deutsche Telekom | Telekommunikationsanbieter, hervorgegangen aus der Deutschen Bundespost. Die D. betreibt in Deutschland das analoge Netz und ISDN, den Online-Dienst T-Online sowie über DeTeMobil das D1-Mobilfunknetz; zur Tarifierung siehe Telekom-Kosten. Für den Herbst 1996 wird der Börsengang geplant. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Dezibel | Hinweiswort bei dimensionslosen Größenarten, die durch den dekadischen Logarithmus des Quotienten zweier Größen der gleichen Größenart definiert sind, z.B.: nimmt eine Lautstärke um 6 D. zu, so hat sich die Lautstärke verdoppelt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DFN-Verein | [Abk. für: Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V.; Tel.: 030 /
88 42 99-24; http://www.dfn.de] Das Hauptaufgabengebiet des 1984 gegründeten DFN-Vereins liegt in der Grundversorgung der Wissenschaftseinrichtungen (Universitäten, Institute, öffentliche Forschungseinrichtungen) in Deutschland mit Leistungen der rechnergestützten Kommunikation. Hierfür wurde das Wissenschaftsnetz WiN aufgebaut, das die verschiedenen Rechnernetze der Universitäten (IP-Protokolle) untereinander und mit dem Internet verknüpft. Darüber wird elektronische Kommunikation, Datenaustausch und die Nutzung von (Groß-)Rechnerkapazitäten ermöglicht. Im September 1995 haben D. und die deutsche Telekom einen Vertrag zur Einführung eines Breitband-Wissenschaftsnetzes ( B-WiN) unterzeichnet. Darüber sollen bereits im Sommer 1996 Datenübertragungsraten von 155 MByte/s möglich sein. |
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| DFT | Abk. für Distributed Function Terminal | ||||||||||||||||||||||||||||
| DFÜ | [Abk. für: Datenfernübertragung] Oberbegriff für Verfahren der leitungsgebundenen oder drahtlosen Übertragung von Daten über größere Distanzen. Im engeren Sinne versteht man unter DFÜ die Verbindung zwischen zwei Rechnern mittels eines Modems und eines Terminalprogramms. |
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| DHCP | [Abk. für Dynamic Host Configuration Protocol] De-facto-Standard (beschrieben über RFC), der die Verwaltung von TCP/IP-Netzen erleichtert. Ein DHCP-Server verwaltet einen Satz von IP-Nummern, die nach Bedarf an sich meldende Stationen vergeben werden. Bei DHCP arbeiten die Stationen somit nach jeder Anmeldung mit anderen IP-Nummern (dynamische IP-Nummern-Vergabe), ein Nachteil z.B. wenn die Stationen selbst IP-Dienste anbieten (z.B. FTP-Server) sollen. |
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| DHSD | Abk. für Duplex High Speed Data | ||||||||||||||||||||||||||||
| Dialer | [engl. dial: wählen] Programm, das mittels eines Modems eine Telefonnummer anwählt. Vereinzelt werden mit D. auch LCR-Systeme bezeichnet. |
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| Dienstekennung | Damit ankommende ISDN-Verbindungen von geeigneten
Endgeräten angenommen werden, wird bei jedem ISDN-Anruf neben der Rufnummer noch eine D.
mit übertragen. Dienstekennung bei ISDN
In der Theorie können mehrere ISDN-Geräte mit verschiedenen Funktionen oder eine ISDN-Karte für den PC in Verbindung mit geeigneter Software dieselbe Rufnummer (MSN) besitzen und je nach D. den Anruf entsprechend behandeln. Falsch eingestellte D. sind aber eine häufige Fehlerquelle bei fehlgeschlagenen ISDN-Verbindungen. Falls z.B. der Sender eines Faxes den Dienst als Telefon konfiguriert, hebt beim Angerufenen nicht das Fax ab, weil es aufgrund der D. einen Telefonanruf vermutet. Als Abhilfe bleibt dann nur, das über eine TK-Anlage angeschlossene G3-Fax mit der D. für Telefon zu konfigurieren. |
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| Digital | Eine Größe, die nur genau definierte Werte annehmen kann. In der D.-technik werden Zahlen üblichweise binär kodiert; Gegenteil: Analog. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Digitaler Signalprozessor | [Abk. DSP] Prozessor, der auf die Verarbeitung von Audiodaten spezialisiert ist. Einsatzgebiete von DSP sind z.B. Modems und Soundkarten. |
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| Digitale Unterschrift | Code, der einem Text zugeordnet wird und Erstellungsdatum und Autor mit Hilfe von Verschlüsselungsverfahren bezeugt (juristisch allerdings im Gegensatz zur persönlichen Unterschrift noch nicht anerkannt), PGP | ||||||||||||||||||||||||||||
| Digitale Vermittlungsstelle | [Telekom-Tel.: 0 11 14, 0130 801118] Im analogen Telefonnetz in Deutschland sollen bis Ende 1996 von der Deutschen Telekom sämtliche analoge Ortsvermittlungsstellen durch D. ersetzt worden sein. Erst dadurch werden auch im alten Telefonnetz (nicht ISDN) Komfortmerkmale wie Einzelgesprächsnachweis oder Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV) ermöglicht. Ob ein Telefonanschluß an einer D. oder an einer elektromechanischen Vermittlungsstelle angeschlossen ist, läßt sich durch das Umstellen des Telefons auf MFV und dem anschließenden Wählen einer Telefonnummer ausprobieren. Bleibt das Freizeichen, handelt es sich nicht um eine D. Wann eine Vermittlungsstelle umgestellt wird, läßt sich bei der Deutsche Telekom erfragen. |
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| Digitalisieren | Umwandeln von analogen Informationen (z.B. Spannungen, Töne, Grafiken) in digitale Daten, A/D-Wandlung. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DIN | Abk. für: Deutsches Institut für Normung e.V. bzw. Deutsche Industrienorm | ||||||||||||||||||||||||||||
| Direct Access Direktanschluß |
Bei dieser Variante betreibt die gewählte Telefongesellschaft selbst den
Teilnehmeranschluß. Ähnlich wie die meisten Telefonkunden jetzt einen vertrag mit der
Telekom haben, schließen sie dann einen Vertrag mit dem neuen Netzbetreiber ab. Alle
Gespräche werden dann über die neue Telefongesellschaft abgewickelt. Diese Variante wird allerdings zunächst die Ausnahme bleiben. Bisher verfügen noch zu wenige Anbieter über eigene Ortsleitungen verfügen. Ausnahmen bilden regionale Anbieter wie NetCologne oder LausitzNet. |
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| Directory Service | Datenbank der Namensbezeichnungen von Stationen eines Netzwerks. Bei einer Anfrage nach einer Verbindung zu einer unbekannten anderen Station im Netz löst der D. eine Suchanfrage aus, bis die gewünschte Station gefunden ist. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Direktwahl | Bei der D. kann von einem Telefonapparat eines Teilnehmers der Telefonapparat eines anderen Teilnehmers über eine Landesvorwahl, eine Ortsvorwahl, eine Rufnummer innerhalb des entsprechenden Ortsnetzes sowie evtl. noch die Durchwahlnummer einer Nebenstellenanlage direkt angewählt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Diseqc | [Abk. für Digital Satellite Equipment Control] Signalsystem, mit dem ein Empfänger für Satellitenfernsehen beliebig viele Satelliten und Frequenzbänder ansteuern kann (Eutelsat). |
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| Display | Anzeige, z.B. bei Mobiltelefonen für Rufnummern, Gesprächszeiten, usw. | ||||||||||||||||||||||||||||
| D-Kanal | [Abk. für Datenkanal] Signalkanal zur Übertragung von Steuerinformationen und zur Kontrolle der B-Kanäle für eine Verbindung über ISDN. Die Datenübertragungsrate im D. beträgt 16 KBit/s für den Basisanschluß; und 64 KBit/s beim Primärmultiplexanschluß. Die Funktionen des D. sind im D-Kanal-Protokoll definiert. |
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| D-Kanal-Protokoll | Das D-Kanal-Protokoll ist entsprechend der Standards des OSI-Referenzmodells aufgebaut, wobei für den D-Kanal die unteren drei Schichten herangezogen werden: In der Bitübertragungschicht wird die Übertragung der Steuerinformationen definiert, die Sicherungsschicht dient zur Sicherung von Informationen und Daten, und die Vermittlungsschicht regelt die Funktionen für die Herstellung von ISDN-Verbindungen. ISDN-Verbindungen sind im Rahmen der Protokolle 1TR6 (nationales ISDN) und E-DDS1 (Euro-ISDN) standardisiert. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DLL | [Abk. für Dynamic Link Library] Verschiedene Anwendungsprogramme können auf identische Programmteile zugreifen, wenn diese in einer DLL abgelegt wurden, was Speicherplatz und Entwicklungszeit spart. (Winsock) |
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| DMA | [Abk. für Direct Memory Access] Direkte Übertragung von Daten in den Hauptspeicher ohne die Nutzung des Prozessors, wodurch dieser ungebremst weiterarbeiten kann. |
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| DMB | [Abk. für Digital Multimedia Broadcasting] Anfang 1996 aus einer Allianz von Bosch und Deutscher Telekom hervorgegangener Standard für mobile Informationssysteme (z.B. Autoradios), die Datenrate beträgt 1,15 MBit/s, ältere Varianten sind DAB und DVB |
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| DME | Abk. für Distributed Management Environment | ||||||||||||||||||||||||||||
| DMI | Desktop Management Interface | ||||||||||||||||||||||||||||
| DMTF | [Abk. für Desktop Management Task Force] Netzwerkmanagement-Gremium |
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| DNAE | [Abk. für: Datennetzabschlußeinrichtung] Bestandteil einer Datendirektverbindung, dient zur Anpassung der digitalen Signale der Datenendeinrichtungen (DEE). |
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| D-Netz | [siehe auch: D1, D2] Digitales Mobilfunknetz, nach A-Netz, B-Netz und C-Netz die vierte Generation in Deutschland. Das D. nutzt den GSM-Standard (Übertragungsfrequenz 900 MHz). Wurde das D. in erster Linie für den mobilen Einsatz in Kraftfahrzeugen konzipiert, so hat sich inzwischen der Einsatzbereich erheblich vergrößert, bedingt durch die starke Miniaturisierung der Handys und die Engmaschigkeit des Netzes. Das D. ist komplett digitalisiert, sowohl was die Wählvermittlung, als auch die Übertragung von Sprache und Daten betrifft. Merkmale des D. sind:
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| DNS | [Abk. für Domain Name Service] Internet-weiter Dienst, der eine Zuordnung der IP-Nummern und der alphanumerischen Internet-Adressen übernimmt, vgl. DE-NIC. |
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| Domain | s. Internet-Adresse. | ||||||||||||||||||||||||||||
| DOS | [Abk. für Disk Operating System] Betriebssystem für IBM-kompatible Computer, hauptsächlich von Microsoft (MS). Die letzte eigenständige Version war MS-DOS 6.22, Version 7.0 ist Bestandteil von Windows 95 und wird nicht einzeln verkauft. Neben DOS von Microsoft gibt es dazu kompatible Versionen von IBM (PC-DOS) oder Digital Research (DR-DOS). Novell stellte 1993 seine netzwerkfähige Version Novell DOS 7.0 vor. Dieses Betriebssystem ermöglicht die Einbindung eines mit Novell DOS 7.0 ausgestatteten PCs in ein Peer-to-Peer-Netzwerk. Trotz aller Weiterentwicklungen ist DOS nach wie vor ein Betriebssystem für einen Benutzer (Single-User-Betrieb) und den Einsatz jeweils einer Anwendung (Single-Tasking-Betrieb). Der schwerwiegendste Nachteil besteht jedoch in der Beschränkung des für Programme nutzbaren Hauptspeichers des PC: DOS-Programme können nur einen Bereich von max. 640 KB nutzen. In diesem Bereich müssen auch sämtliche Treiber für Netzwerkkarten Platz finden, wenn unter DOS darauf zugegriffen werden soll. |
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| DOSCIM | [CompuServe Information Manager for DOS] CIM für das Betriebssystem MS-DOS. |
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| Downlink |
[wörtl.: Abwärtsverbindung] |
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| Download |
[wörtl.: Herunterladen] |
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| DPI | [Abk. für dots per inch] Punkte pro Zoll, Maß für die graphische Auflösung einer Vorlage |
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| DPO | [Abk. für Data Phase Optimization] Entfernung von sich wiederholenden Kontroll- und Steuerinformationen aus dem Datenstrom durch das Modem, MNP4 |
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| DQDB | Abk. für Distributed Queued Dual Bus | ||||||||||||||||||||||||||||
| Dreierkonferenz | Komfortmerkmal z.B. beim Telefonieren über ISDN, bei dem drei Teilnehmer gleichzeitig miteinander sprechen. Dazu muß die Gabel während eines bestehenden Zweiergesprächs ganz kurz gedrückt werden (kürzer als eine Sekunde, Hook Flash) und die Rufnummer des dritten Teilnehmers gewählt werden, s. Halten. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Drop-Cable | Thick-Ethernet | ||||||||||||||||||||||||||||
| DS-3 | [Abk. für Digital Signal Level 3] Kanal mit einer Datenübertragungsrate von 44,736 MBit/s |
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| DSP | Abk. für: Digitaler Signalprozessor | ||||||||||||||||||||||||||||
| DSPU | Abk. für Downstream Physical Unit | ||||||||||||||||||||||||||||
| DSS1 | E-DSS1 | ||||||||||||||||||||||||||||
| DSU | Abk. für Digital Service Unit | ||||||||||||||||||||||||||||
| DSVD | [Abk. für Digital Simultaneous Voice over Data] Standard, der es erlaubt, gleichzeitig Daten und Sprache über eine Telefonleitung zu übertragen. |
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| DTE | [Abk. für Data Terminal Equipment] Datenendeinrichtung, DEE; Gerät am Ende einer Übertragungstrecke, z.B. PC. |
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| DTR | [Abk. für Data Terminal Ready] Signalleitung bei der seriellen Schnittstelle, über die z.B. der Computer seine Bereitschaft dem Modem mitteilt. |
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| DÜE | [Abk. für: Datenübertragungseinrichtung] Etwa ein Modem oder eine ISDN-Karte; Datex-P, DEE. |
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| Duplex | Vollduplex | ||||||||||||||||||||||||||||
| DVB | [Abk. für Digital Video Broadcasting] Übertragungsstandard v.a. für mobile Informationssysteme (Autoradios), DMB |
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| DVCI | Abk. für Digital Video Camera Interface | ||||||||||||||||||||||||||||
| DWS | [Abk. für Dependent Workstation] Kein aktiver Teil eines Netzwerks, z.B. Terminal oder Drucker |