<%@ Language=JavaScript %><%@ Language=JavaScript %> Lexikon der Telekommunikation, A

A

AA [Abk. für auto answer]
Answer-Modus bei einem Modem
AAL [Abk. für ATM Adaption Layer]
Schnittstelle zur Einbindung von Multimedia-Applikationen in ATM
a/b-Adapter [auch a/b Wandler]
Erlaubt den Anschluß von analogen Endgeräten an ISDN. Dabei werden die analogen Signale digitalisiert und für ISDN aufbereitet. Da reine ISDN-Geräte im Moment noch sehr teuer sind, und der Benutzer beim Umstieg auf ISDN nicht seine Investitionen in seine analogen Endgeräte (schnurloses Telefon, Fax, Modem) verlieren möchte, können diese Geräte mit Hilfe des a/b-Adapters weiterhin verwendet werden. Die einfache Ausführung ermöglicht den Anschluß von zwei analogen Endgeräten, eine bessere Version bietet vier Leitungen. Falls mehr als vier analoge Endgeräte mit einen ISDN-Anschluß verbunden werden sollen, bietet sich eine TK-Anlage an.
Abfrage Anfrage nach und ggf. Abruf von gespeicherten Informationen aus Online-Datenbanken mit Hilfe eines Terminals.
ABM [Abk. für asynchronous balanced modus]
Betriebsart, bei der die angeschlossenen Übertragungsstationen gleichberechtigt die Datenübertragung steuern. A. wird in lokalen Netzwerken (LAN) eingesetzt, wobei die angeschlossenen Arbeitsstationen unabhängig voneinander Funktionen aufrufen können. Auch Netzwerkprotokolle wie z.B. das LAPB Protokoll basieren auf A.
ABR [Abk. für Available Bit Rate]
Bezeichnet bei ATM das Maximum an Datenübertragungsrate, die von bestimmten Anwendungen kurzzeitig benötigt wird (vgl. CBR, VBR).
Abrufbetrieb Form der Datenübertragung, bei der Daten oder Informationen erst an einen Empfänger übertragen werden, wenn dieser sie abruft. Um vor Mißbrauch geschützt zu sein, sind die Abrufzeiten programmierbar und der Abruf selbst durch ein Paßwort geschützt. Bekannteste Form des A. ist das Fax-Polling.
Abschlußwiderstand Elektrischer Widerstand, mit dem eine elektrische Leitung am Ende abgeschlossen sein muß, damit bei hochfrequenten Wechselspannungen keine Reflexionen (Reflexion) in die Leitung zurücklaufen. Ohne A. würden reflektierte Signale das Originalsignal überlagern und stören. Der A. muß der Impedanz des jeweiligen Kabels entsprechen und wird in Ohm angegeben. So müssen z.B. Antennenkabel, die eine Impedanz von 400 haben, mit einem 400 Widerstand abgeschlossen sein. Cheapernetkabel sind mit 50 abgeschlossen. Der A. wird an den physikalischen Enden eines Kabels angeschlossen.
Account [engl. Konto]
Zugangsberechtigung zu einem Rechnernetzwerk, einem Online-Dienst oder einer Mailbox. Ein A. besteht in der Regel aus dem Namen des Benutzers oder einer öffentlichen Anschlußkennung (Login) und einem geheimen Kennwort (Paßwort). Der Systemverwalter kann für jeden A. eigene Rechte im Netzwerk einstellen, z.B. Rechenzeitbeschränkungen und Festplattenplatzbeschränkungen (quota).
ACE [Abk. für Adverse Channel Enhancements]
Verbesserung der Datenübertragungsleistung bei schlechten Leitungen, MNP10.
ACK [Abk. für Acknowledgement; wörtl.Anerkennung, Empfangsbestätigung]
Eine Bit- oder Bytefolge (oder auch eine eigene Leitung), die zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht wird und den korrekten Erhalt einer Nachricht bestätigt.
Acknowledgement ACK
ACR [Abk. für Attenuation-to-Crosstalk-Ratio]
Kennwert für Kabel. ACR bezeichnet das Verhältnis zwischen Dämpfung und Nahnebensprechen (NEXT) bei einer vorgegebenen Frequenz und wird in dB angegeben.
Adapter Synonym für eine Steckkarte, z.B. eine Faxkarte
Ein Hardwareelement (in der Regel bestehend aus Stecker und Buchse), das eine Verbindung zwischen zwei normalerweise nicht zueinanderpassenden Geräten herstellen kann. So verbindet z.B. ein AUI-BNC-Adapter einen AUI-Ausgang (AUI) für Thick-Ethernet mit einem BNC-Stecker für Thin-Ethernet.
ADMD [Abk. für Administrative Management Domain]
Landesweiter Vermittlungsdienst für X.400, der sowohl nationale als auch internationale elektronische Nachrichten verwaltet.
Admin [Abk. für Administrator]
Systemverwalter
ADPCM [Abk. für Adaptive Differential Pulse Code Modulation]
Modulationsverfahren für Tonsignale
Adreßbuch [auch: Telefonbuch]
Verzeichnis von Empfängeradressen in einem Email-Programm oder einer Fax-Software.
Adresse Eine Folge von Buchstaben und/oder Zahlen, die eindeutig ist. Eine A. identifiziert:
einen bestimmten Speicherplatz (Speicher-A.) im Arbeitsspeicher eines Rechners, sie werden i.d.R. hexadezimal angegeben (z.B. $F000=F000h=0xF000). Beim Einbau von Steckkarten in einen PC ist es wichtig, daß sich die I/O-Adressen der einzelnen Karten nicht überlappen.
eine Ethernetkarte, Ethernetadresse
einen bestimmten Rechner (Rechner-A.) in einem Netzwerk. So besteht z.B. eine Rechner-A. im Internet aus einer Folge von 4 Byte, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, Internet-Adresse innerhalb eines Rechnernetzes einen bestimmten Benutzer (User). Um einem Anwender innerhalb eines Netzes eine Nachricht (Email) zu übersenden, muß seine korrekte A. bekannt sein. Dabei benutzt jedes Netz eigene Adressierungsformate. So bestehen Mailadressen im Internet aus einem Usernamen, dem @-Zeichen (hier engl. „at" gesprochen) und einer Folge von Rechner- und Domain-Namen, z.B. hat der amerikanische Präsident Bill Clinton die Mailadresse: president@whitehouse.gov. Bei CompuServe bestehen Mailadressen aus zwei Ziffernfolgen, die durch ein Komma getrennt werden, etwa 123456,1234
Adreßfeld Bestimmter Bereich z.B. eines Datenblocks oder Datenpaketes, der (z.B. Absende-, Ziel-, Netz-) Adressen enthält.
A/D-Wandlung [Abk. für: Analog/Digital-Wandlung]
Ein IC, der eine (analoge) Spannung in die (digitale) Information relativ zur Größe der Spannung umwandelt. Dazu wird die Spannung intern solange mit einer sich ändernden Vergleichsspannung verglichen, bis innerhalb einer vorgegebenen Genauigkeit Übereinstimmung erzielt wird. Die Größe der Vergleichsspannung wird als digitale Information ausgelesen. Besonders hochwertige A. werden eingesetzt, um die analogen Signale eines Mikrofons in digitale Informationen für die Speicherung z.B. auf CDs umzuwandeln. Den Vorgang bezeichnet man als samplen bzw. digitalisieren., die umgewandelten Daten werden als Sample (oder Patch) bezeichnet und z.B. als .wav-Datei abgespeichert. Inzwischen enthalten die meisten Soundkarten A., die bis zu 44kHz in 16 Bit digitalisieren können. Abgespielt werden die Daten mit einem D/A-Wandler, der ebenfalls Standard bei heutigen Soundkarten ist.
AFS [Abk. für Andrew File System]
Weiterentwicklung von NFS mit Internet-weiter Verzeichnisstruktur und eigener verzeichnisbasierter Verwaltung der Zugriffsrechte.
AKA Abk. für also known as
Akustikkoppler Gerät aus den Anfängen der DFÜ und besitzt zwei Muscheln (für Mikrofon und Lautsprecher), auf die ein Telefonhörer gelegt wird. Über eine serielle Schnittstelle wird eine Verbindung zum Computer hergestellt, und die Daten über die Telefonleitung übertragen. Durch die mechanische Verbindung sind A. sehr anfällig gegenüber Umgebungsgeräuschen, außerdem ist die Übertragungsrate mit 300 Bit/s oder 1200 Bit/s sehr niedrig. Allerdings lassen sich A. mit Batteriebetrieb in jeder Telefonzelle verwenden. Inzwischen wurden sie allerdings von Modems verdrängt.
Alphanumerisch Sämtliche Zeichen, die entweder Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen sind. Bei numerischen Eingabefeldern sind dagegen nur Ziffern, Vorzeichen, Dezimalkomma und Exponentialzeichen erlaubt.
AM [lat. ante meridiem]
Amadeus Reservierungssystem
American National
Standards Institute
ANSI
American Standard
Code for
Information Interchange
ASCII
America Online AOL
Amplitudenmodulation [Abk. AM]
Modulation über die Stärke des Signals. V22bis verwendet eine Quadratur-Amplituden-Modulation mit 16 Zuständen, um mit einem Wechsel auf der Leitung vier Bit Information zu übertragen.
Amtsholung Verfahren, um den internen Bereich einer TK-Anlage zu verlassen und eine Amtsleitung zu bekommen (z.B. durch Wählen der 0).
Amtsleitung [auch: Amt]
Leitung des öffentlichen Telefonnetzes, meldet sich durch den Wählton (Freizeichen).
Analog Eine Größe, die innerhalb eines Wertebereichs unendlich viele Zwischenwerte annehmen kann; Gegenteil: Digital.
Analoges Telefon-Netz Bezeichnung für das herkömmliche Telefonnetz (TAE-Anschluß), zur Abgrenzung vom digitalen ISDN. Auch wenn die Vermittlungsstelle bereits digitalisiert ist, spricht man vom a.N.
Anbieter Personen, Firmen oder Institutionen, die Informationen in einem Netzwerk (z.B. T-Online oder Internet) zur Verfügung stellen.
A-Netz 1958 eingeführtes erstes Mobilfunktelefonnetz in der Bundesrepublik Deutschland mit handvermittelter Verbindung. Der Dienst wurde 1977 wieder eingestellt.
ANI Abk. für Automatic Number Identification
Anklopfen Funktionsmerkmal eines Komfortanschlusses bei ISDN oder in den Mobilfunknetzen (z.B. E-Plus). Sind durch laufende Verbindungen beide Kommunikationsleitungen besetzt, wird durch ein akustisches oder optisches Signal auf einen weiteren wartenden Teilnehmer hingewiesen. Es besteht dann die Möglichkeit, das aktuelle Gespräch zu unterbrechen und das wartende Gespräch anzunehmen. Voraussetzung ist allerdings, daß die vorhandene Endeinrichtung entsprechend ausgestattet ist, z.B. mit einem ISDN-Telefon oder einer ISDN-Telefonanlage.
Anlagenanschluß Der A. bei ISDN bietet wie der Mehrgeräteanschluß zwei Basiskanäle, an die bis zu acht Geräte angeschlossen werden können (davon sind aber nur zwei gleichzeitig nutzbar). An einem A. lassen sich beim ISDN nur TK-Anlagen betreiben, allerdings läßt er sich um weitere Basisanschlüsse erweitern. Der Vorteil des A. liegt darin, daß bis zu 99 Durchwahlnummern möglich sind, wobei die Anzahl der gleichzeitig möglichen Verbindungen von der Anzahl der installierten NTs abhängig ist. Die Einrichtung eines A. wird allerdings nicht durch die ISDN-Förderung unterstützt.
Anonymous FTP Dateiübertragung über FTP ohne eigenem Paßwort für den Zugang zum FTP-Server. Bei A. wird der Benutzername ftp oder anonymous und die eigene Email-Adresse als Paßwort verwendet.
ANR [Abk. für Automatic Network Routing]
ANR ist ein Protokoll für das High Speed Switching variabel langer Datenpakete (Basis von HPR). Jedes Datenpaket beinhaltet eine vollständige Wegbeschreibung vom Sender zum Empfänger.
Anruf Senden von Wähl- und/oder Rufzeichen zur Herstellung einer Datenverbindung. Die Prozedur kann manuell durch Drücken der Tasten auf einem Telefon oder automatisch erfolgen, z.B. über das Modem eines PC. Die dazu nötigen Kommandos werden dem Modem als AT-Befehle gegeben.
Anrufbeantworter Gerät, das einen Telefonanruf automatisch entgegennimmt, einen Ansagetext ausgibt und die aufgesprochene Nachricht abspeichert. Die gespeicherten Nachrichten können später abgehört und gelöscht werden.
Abhängig von der verwendeten Technologie unterscheidet man analoge und digitale A.:
  • Analoge A. nehmen Ansagetext und die aufgesprochene Nachricht auf eine Kassette auf.
  • Digitale A. digitalisieren Ansagetext und aufgesprochene Nachricht und verwenden einen Speicherchip (RAM).
Es gibt auch Mischformen, etwa A., die den Ansagetext digital speichern, die Sprachnachrichten aber mit einer Kassette aufnehmen. Der Nachteil digitaler Speicherung besteht darin, daß die Qualität der abgespeicherten Sprache niedriger als bei den analogen A. ist. Speicherchips sind relativ teuer, und um so höher die Qualität der digitalisierten Sprache sein soll, desto mehr Speicherplatz des Chips wird pro Sprechsekunde verbraucht. Deshalb bieten die meisten Geräte auch nicht mehr als ca. 15 Minuten Aufsprechzeit.
Der Vorteil der digitalen Speicherung gegenüber den analogen A. besteht darin, daß - zumindest bei den teureren Geräten- die Nachrichten einzeln gelöscht werden können, die Geräte sofort von der Wiedergabe des Ansagetextes zur Aufnahme der Nachricht umschalten können (es muß kein Band umgespult werden) und sich die Qualität des Ansagetextes nicht mit der Zeit verschlechtert. Außerdem sind sie, da kein mechanisches Kassettenlaufwerk verwendet wird, weniger störanfällig.
Inzwischen werden Kombitelefone und Kombinationen mit Fax und Telefon angeboten, die eine problemlose Nutzung nur eines analogen Telefonanschlusses bieten; A. werden an eine TAE-Buchse angeschlossen. Anrufbeantworter für ISDN sind z.Zt. nicht erhältlich. Mit einem Voice-Modem kann ein Computer zum A. ausgebaut werden.
Anrufer-Identifikation ISDN-Merkmal, das die Nummer des Anrufers überträgt, bevor der Angerufene abnimmt. So sind Filterungen der Anrufe möglich (Subadressierung).
Anrufweiterschaltung Funktionsmerkmal bei ISDN, den Mobilfunknetzen (z.B. E-Plus), oder von Telefonanschlüssen im analogen Netz an digitalen Vermittlungsstellen: Ein eingehender Anruf wird an eine vorgegebene Anschlußnummer weitergeleitet. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, den eingehenden Anruf bei den folgenden drei Voraussetzungen weiterzuschalten:
  • Jeder eingehende Ruf wird direkt weitergeleitet.
  • Der eingehende Ruf wird nicht angenommen: nach einer bestimmten Zeit erfolgt die A. (z.B. hebt der Anrufbeantworter bei E-Plus erst nach fünfmaligem Klingeln des Mobiltelefons ab). Die angewählte Nummer ist besetzt.
  • Der auflaufende Anruf wird weitergeleitet. (Alternative: Anklopfen einschalten).
Bei der A. im ISDN wird der eingehende Anruf von der zweiten Kommunikationsleitung (B-Kanal) weitergeschaltet, in dem über diese die vorgegebene Nummer angewählt wird. Hierbei kann es sich sowohl um eine Rufnummer in das Festnetz als auch um eine in einem Mobilfunknetz handeln. Die Kosten für die Weiterleitung übernimmt der Teilnehmer, der die Umleitung veranlaßt, also der Angerufene.
Anschluß [auch: Schnittstelle]
allg.: Übergang zwischen zwei Geräten oder Systemen. Serielle Schnittstelle (COM-A.); Parallele Schnittstelle (LPT-A.). Verbindung des Endgeräts eines Teilnehmers mit einem Netzknoten (Vermittlungsstelle) der Deutschen Telekom (IAE oder TAE-Buchse)
Anschlußbox Btx-Anschlußbox
Anschlußkennung Eine vom Anwender einzugebende Zeichenfolge, die der angerufenen Station Auskunft über die Identität des Anrufers gibt. Die A. erlaubt zudem eine Prüfung der Zugangsberechtigung. So ist z.B. bei Btx die A. eine 12-stellige Ziffer, vgl. Login.
ANSI [Abk. für American National Standards Institute]
Unabhängige und nichtkommerzielle US-Organisation, die Standards zur Kompatibilität von Produkten auf dem Gebiet der Programmiersprachen, der Datenverarbeitung sowie der Telekommunikation entwickelt. Vergleichbar ist ANSI mit dem deutschen DIN.
ANSI ist keine staatliche Institution, daher sind ihre Standards nur Vorschläge.ANSI ist als amerikanischer Vertreter stimmberechtigtes Mitglied der ISO.
ANSI-Code Der ANSI-Zeichensatz ist eine Weiterentwicklung des ASCII-Zeichensatzes, über beide hinaus geht Unicode. Viele Mailboxen fragen einen neuen Benutzer, ob sein Terminalprogramm ANSI-fähig ist. Damit sind über den ASCII-Zeichensatz hinausgehende Codes gemeint, die z.B. Farbe, Cursorbewegungen und Blinken der ausgegebenen Bildschirmzeichen steuern können. Meistens wird die Fähigkeit durch die Ausgabe von Testzeilen geprüft, z.B. durch eine blinkende Zeile. Blinkt die Zeile auf dem Bildschirm des Anrufers, ist sein Terminalprogramm in der Lage, ANSI-Codes auszugeben, wird der Text einfach nur angezeigt, beherrscht das Terminalprogramm z.B. nur die VT-100-Emulation.
Answer-Modus Einstellung eines Modems, bei dem es auf ankommende Rufe antwortet (abhebt). Durch den AT-Befehl ATS0=1 hebt das Modem nach einmaligem Klingeln ab und versucht eine Verbindung mit dem anrufenden Modem herzustellen. Durch ATS0=0 wird der A. ausgeschaltet (Originate Modus).
Antwort Bereitstellung von Informationen aus einer Online-Datenbank, die im Rahmen einer Abfrage gesucht werden, und anschließende Übertragung an den Benutzer, der die Abfrage gestartet hat. Auch die Mitteilung, daß eine abgefragte Information nicht vorhanden ist, gilt als A.
Antwortzeit Zeitspanne zwischen einer gestarteten Abfrage und dem Eingang der zugehörigen Antwort beim Benutzer. Getestet werden können A. im Netzwerk durch Programme wie ping oder traceroute.
Anwender Benutzer eines Computers oder eines Programms, User
Anwendungsprotokoll Protokoll, das auf Schicht 7 (Anwendungsschicht) des OSI-Schichtenmodells liegt. Ein A. regelt den Austausch von anwendungsspezifischen Informationen zwischen Anwendungen, z.B. VT-100.
Anwendungsschicht Schicht 7 des OSI-Schichtenmodells
AOL [Abk. für America Online;]
http://www.germany.aol.com;
Service-Tel.: 0180/55220, 040 361590]
Online-Dienst mit mehr als 5 Millionen Mitgliedern (März 1996). Die monatliche Grundgebühr beläuft sich auf 9,90 DM incl. zwei freien Online-Stunden. Jede weitere Online-Minute kostet 10 Pfennig. AOL bildet in Deutschland eine Firmengemeinschaft mit der Bertelsmann AG (AOL Bertelsmann Online) und bietet hier alle auf dem amerikanischen AOL befindlichen nationalen und internationalen Angebote (z.B: Nachrichtenforen, Sportnachrichten, Urlaubsinformationen, People Connection), Email sowie Internet-Zugang. Die über 50 lokalen Zugangsknoten bieten Übertragungsraten von 28800 Bit/s, ISDN-Zugänge gibt es noch nicht.


Bei der Software besteht eine Kooperation mit Microsoft, dessen Internet Explorer den AOL-Kunden zur Verfügung gestellt wird. Microsoft ermöglicht im Gegenzug den Anwendern von Windows 95 einen einfachen Zugang zu AOL.
AOL ist z.Zt. der größte kommerzielle Online-Dienst der Welt. Auch in Deutschland hat AOL sich hohe Ziele gesteckt: Anvisiert wird die Position des Marktführers. Die Mitgliederzahl soll im Jahre 2000 in Europa bereits bei 1 Mio. liegen. Zusätzlich plant A. für diesen Dienst den Aufbau eines eigenen Netzes. Damit wäre A. unabhängig von der technischen Struktur der Deutschen Telekom.

AOL bietet für interessierte Benutzer 10 Stunden kostenlosen Test. Die Software (Windows, MacIntosh) integriert die Modemauswahl und eine eigene AOL-Zugangssoftware. Nach den persönlichen Angaben muß man die Zahlungsweise wählen (Visa, Mastercard, Bankeinzug). Benutzername (Login) und Kennwort dürfen selbst bestimmt werden. Nahezu die gesamte Benutzerführung ist deutsch, allerdings sind nicht alle Texte (z.B. Hilfetexte) übersetzt. Eine umfangreiche Kindersicherung ist in den Chat-Räumen enthalten. Dort kann man sich online mit anderen AOL-Benutzern unterhalten (es gibt eigene deutsche oder auch die amerikanischen Chat-Foren.). Die AOL Software ist einfach und benutzerfreundlich zu bedienen.
AOL Bertelsmann Online Deutsche Tochter von AOL, gestartet am 28.11. 1995 (Gesellschafter: Bertelsmann, America Online Inc.)
APA [Abk. für Adaptive Packet Assembly]
Optimierung der Länge der Datenpakete bei Paketvermittlung: Bei guter Leitungsqualität wird die Länge der gesendeten Datenpakete erhöht, so daß der Aufwand für die Prüfsumme prozentual geringer wird. Bei großen Datenpaketen müssen im Fehlerfall mehr Bytes übertragen werden als bei kleinen Paketen, deren Effizienz (Verhältnis zwischen Nutz- und Überprüfungsdaten) schlechter ist; die Länge der Datenpakete wird durch APA ständig der gemessenen Leitungsqualität angepaßt; vgl. MNP4
Apex Abk. für Advanced Packet Exchange
API [engl. Application Programming Interface]
Dokumentierte Schnittstelle für die Programmierung von Anwendungsprogrammen, die ein Betriebssystem (z.B. OS/2 oder Windows 95) zur Verfügung stellt. Der Programmierer eines Computerprogramms benutzt in seinem Programm die API-Funktionen, um bestimmte Betriebssystem-Funktionen, z.B. Bildschirmausgabe oder Netzwerk-Verbindungen, aufzurufen.
APPC [Abk. für Advanced Program-to-Program Communication]
Protokolle für LU 6.2 in SNA-Netzen.
Apple 1976 gegründeter Computerhersteller, der mit dem Apple II (1977) und der MacIntosh-Rechnerfamilie bekannt wurde.
Application Layer Anwendungsschicht, Schicht 7 beim OSI-Schichtenmodell.
APPN [Abk. für Advanced Peer-to-Peer Networking]
APPN ermöglicht in SNA-Netzen (Transportebene) Peer-to-Peer-Kommunikation zwischen nicht direkt benachbarten Systemen, unterstützt werden Directory Services und Routing.
Arbeitsstation Computer (im Netzwerk).
Archie Sowohl der Name eines Progamms als auch die Bezeichnung für einen Dienst im Internet. Der gesamte Inhalt (Verzeichnis- und Dateinamen) verschiedener FTP-Server wird in der Datenbank eines A.-Servers gespeichert. Dieses Speicherverfahren wird wegen der starken Netzbelastung meistens nachts durchgeführt.
Relativ unbequem kann diese Datenbank über Telnet abgefragt werden (telnet://archie.hrz.th-darmstadt.de). Durch das WWW läßt sich die Suche bequemer über ein Formular durchführen. Man gibt den Namen des gesuchten Programms an und sendet die Information an einen Archie-Server. Zurückgeliefert wird eine HTML-Seite mit den Ergebnissen der Abfrage, die gefundenen FTP-Server (Hyperlinks) lassen sich direkt anwählen. Der deutsche A., seit März 1992 an der TH-Darmstadt betrieben, ist unter der URL http://www.th-darmstadt.de/archie/archieplex.html erreichbar.
Bevor man ein Programm aus den USA überträgt, sollte man aus Gründen der transatlantischen Internet-Belastung in diesem Archie-Server suchen, ob es das Programm auch auf einem deutschen oder europäischen FTP-Server gibt. Allerdings sind die Verbindungen Deutschland-USA nicht so schlecht wie einige innereuropäische Leitungen, die überdies manchmal über USA geroutet werden (Tip: traceroute-Befehl).
Weitere Archie-Formulare:
http://www.tu-ilmenau.de/archieplex/form.html
http://marvin.physik.uni-oldenburg.de/Docs/net-serv/archie-gate.html
Arcnet [Abk. für Attached Resource Computer Network]
1968 eingeführtes, inzwischen veraltetes und von Ethernet abgelöste Netzwerktechnologie, die auf Token Bus (Token-Passing) basiert. Bei A. werden RG-62/U-Kabel (93) verwendet, die Übertragungsrate beträgt 2,5 MBit/s. Die Karten werden sternförmig direkt (ohne T-Stücke) an einen Arcnet-Hub angeschlossen.
Die Weiterentwicklung Arcnet Plus (20 MBit/s) konnte sich nicht mehr gegenüber dem aufstrebenden Ethernet durchsetzen. Arcnet wurde niemals offiziell normiert, sondern blieb ein De-facto-Standard.
Area Forum
ARP [Abk. für Address Resolution Protocol]
TCP/IP-Bestandteil, dient der Umwandlung von Internet-Adressen (32 Bit) in Ethernetadressen (48 Bit) der Ethernetkarte.
ARPA [Abk. für Advanced Research Projects Agency; http://www.arpa.mil]
Die Grundlage des heutigen Internet wurde mit dem DARPA (Defense A., Teil des amerikanischen Verteidigungsministeriums)-Projekt ARPANET gelegt. Zu Beginn (1968) wurden Computer der University of California (Los Angeles und Santa Barbara) sowie der University of Utah verknüpft, dazu kamen Verbindungen mit den Rechenzentren militärischer und ziviler Forschungseinrichtungen sowie der US-Raumfahrtsbehörde NASA. Die ursprüngliche Absicht war, Rechenleistung zwischen den angeschlossenen Rechenzentren aufzuteilen und so Leistungsgewinne zu erzielen. Die Fähigkeit der Kommunikation über Email wurde eigentlich nur als Zusatzdienst installiert, nahm aber bald den Hauptanwendungsschwerpunkt ein.
Das Internet hat somit einen militärischen Ursprung: Um auch bei einer atomaren Katastrophe funktionsfähig zu bleiben, wurden die vernetzten Computer relativ autark in das Netzwerk eingebunden. Der Weg, den ein Datenpaket vom Quell- zum Zielcomputer nimmt, ist nicht statisch festgelegt. Ist eine Netzwerkverbindung unterbrochen, greift das System automatisch (d.h. ohne daß der Benutzer etwas von Hand ändern muß) auf eine Alternativ-Route zurück.
Die Zahl der an ARPANET angeschlossenen Rechenzentren amerikanischer Universitäten nahm zu, bis 1983 schließlich der militärische Teil abgetrennt wurde. ARPANET diente fortan Forschungs-, MILNET militärischen Zwecken. 1986 wurde der NSFNET-backbone aufgebaut. Die National Science Foundation (NSF) unterstützte die Vernetzung der Rechenzentren der Hochschulen mit diesem „Rückgrat" und übernahm von nun an die Verwaltung des Internet.
Damit begann das starke Wachstum des Netzwerks, an das sich nun auch Rechenzentren anderer Länder, Unternehmensnetzwerke und Netzwerke privater und kommerzieller Betreiber anknüpften.
ARPANET ARPA
ARQ [Abk. für Automatic Repeat Request]
Protokoll, bei dem der Empfänger eingehende Datenblöcke auf Fehler überprüft und fehlerhaft übertragene Datenblöcke erneut anfordert.
ASAP [Abk. für As soon as possible]
Umgangssprache bei Online-Chat: so bald wie möglich.
ASCII [Abk. für American Standard Code for Information Interchange; sprich: aeski (eingedeutscht aski)]
Standardisierter 7-Bit-Zeichensatz, mit dem insgesamt 128 Zeichen definiert werden: die Buchstaben a-z sowohl in Groß- als auch in Kleinschreibung, die Ziffern 0-9 sowie Interpunktions- und Sonderzeichen. Jedes dieser Zeichen verfügt über eine eindeutige Kennung durch die Zuweisung einer Nummer zwischen 0 und 127.
Da modernere Computer über einen 8-Bit-Zeichensatz verfügen, hat sich inzwischen ein erweiterter A.-Zeichensatz durchgesetzt (s. Abb. unten), mit dem 256 Zeichen dargestellt werden. Die ersten 128 dieser 256 Zeichen basieren auf dem ursprünglichen 7-Bit-Zeichensatz, während die Zeichen Nr. 128 bis 255 nicht normiert sind. Heute ist mit A.-Zeichensatz stets der erweiterte Zeichensatz gemeint. DOS-Programme verwenden den ASCII-Zeichensatz, Windows-Programme den ANSI-Zeichensatz.
ASI [Abk. für Adapter Support Interface]
Von IBM für Token-Ring-Netze entwickelte Softwareschnittstelle.
Astra Fernsehsatelliten-System, das z.Zt. aus 10 Satelliten auf zwei Orbitalpositionen besteht: Astra 1A-1H (19,2 Grad Ost) und 2A, 2B, 1D (28,2 Grad Ost). Sämtliche Satelliten umrunden die Erde auf einer geostationären Umlaufbahn in 35786 km Höhe. A. erreicht ca. zehn Millionen Haushalte und speist die Kopfstationen der Deutschen Telekom für deren Kabelnetz.
Astra 1A-1D senden im Frequenzband von 10,7 bis 11,7 Gigahertz, 1E sendet zwischen 11,7 und 12,1 GHz ,1F zwischen 12,1 und 12,5 GHz, 2A zwischen 11,7 und 12,75 GHz. Die neueren Satelliten können allerdings nicht von allen Empfangsanlagen empfangen werden, da sehr alte Low-Noise Block Converter (LNB) nur ein schmales Frequenzband von 10,7 bis 11,7 GHz abdecken. Ersetzt man den alten LNB durch einen Universal-LNB, lassen sich auch die neueren Astra-Satelliten empfangen. Einige Programme werden digital (MPEG-2) codiert gesendet, d.h. zum Empfang benötigt man neben einem entsprechenden LNB zusätzlich eine speziellen Decoder.
Asymmetrisch-Duplex Duplex-Übertragung, bei der zwei Übertragungskanäle mit unterschiedlicher Datenübertragungsrate verwendet werden. Je nach Höhe des Datenaufkommens wird automatisch entweder der leistungsfähigere oder der leistungsschwächere Kanal genutzt.
Asynchrone Übertragung Datenübertragung bei einer seriellen Schnittstelle, die nicht in einem festgelegten Zeittakt, sondern schrittweise erfolgt. Anfang und Ende eines Datenblocks werden jeweils durch ein Startbit und zumindest ein Stoppbit markiert.
Die Reihenfolge der Bits bei der Übertragung: Startbit, Datenbits (niederwertigstes zuerst), evtl. Paritätsbit, Stoppbit (eines oder zwei). Durch diese Steuerbits ist die asynchrone Form der Datenübertragung langsamer als eine Synchrone Übertragung.
Asynchronous
Transfer Mode
ATM
AT-Befehlssatz [auch: Hayes-Standard, AT-Befehle]
Kommandos zur Steuerung von Modems. Grundlage sind Befehle, die der amerikanische Modemhersteller Hayes zur Steuerung seiner Produkte einführte. AT-Befehle beginnen mit der Buchstabenkombination AT (attention, Achtung).
Damit das Modem die AT-Befehle ausführen kann, muß es sich im Kommandomodus befinden. Im Datenmodus werden alle Zeichen, wie sie vom Computer gesendet werden, an das andere Modem weitergeleitet. Um vom Datenmodus in den Kommandomodus umzuschalten, ist die Escape-Sequenz notwendig. Normalerweise ist dies die Tastenkombination (+++), allerdings gedrückt nach einer Zeitspanne von ca. fünf Sekunden, in der keine andere Taste gedrückt wurde (S-Register 12).
Neben diesem Standard-Befehlssatz gibt es noch einen erweitertern Befehlssatz, der von den Modemherstellern relativ frei definiert wird, am gebräuchlichsten sind:
Daneben gibt es noch weitere AT-Befehle, die z.B. die Fax- oder Voice-Funktionen eines Modems steuern.
AT-Bus [Abk. für Advanced Technology Bus]
ISA-Bus
ATM [http://www.atmforum.com; Abk. für Asynchronous Transfer Mode]
Sehr schnelle paketorientierte Übertragungs- und Vermittlungstechnik für künftige Hochgeschwindigkeitsnetze, die z. Zt. eine Datenübertragungsrate von 155 MBit/s ermöglicht. Bedingt durch die zunehmende Leistungsfähigkeit heutiger Rechnersysteme und der Wunsch nach Multimedia-Übertragungen (Videokonferenzen) erweisen sich vorhandene Protokolle zunehmend als ungeeignet.
ATM vereinigt die Vorteile der Durchschaltvermittlung (hohe Geschwindigkeiten bei geringem Zeitaufwand) mit denen der Paketvermittlung (Adressierbarkeit und flexible Bandbreitenzuordnung) und bietet die Garantie, Datenmengen in Echtzeit (isochron) zu transportieren. Hierdurch ist ATM etwa für moderne Anwendungen von Netzwerken wie interaktives Fernsehen, Videomail usw. sehr gut geeignet (im Gegensatz zu IP, das nicht garantieren kann, daß der Datenstrom beim Empfänger innerhalb einer bestimmten Zeit eintrifft).
Die Daten werden in 48 Byte lange Pakete zerlegt und zusammen mit einem 5 Byte langen Adreßfeld als 53 Byte lange Zellen (Cells) übertragen. ATM ist sowohl für LAN als auch für WAN geeignet, wobei für den WAN-Bereich ein verbindungsorientiertes Protokoll geplant wird. Mit ATM sind sehr hohe Bandbreiten möglich, z.Zt. von 25 MBit/s bis 155 MBit/s. Diskutiert wird bereits über 622 Bit/s und sogar 2 GBit/s. Die Netztopologie von A. ist sternförmig, alle Geräte sind mit einem ATM-Switch verbunden, der die eingehenden Zellen mit hoher Geschwindigkeit an die richtigen Ausgänge verteilt. Als Medien wird Kabel (155 MBit/s und 51 MBit/s) und Glasfaser (622 MBit/s u. 155 MBit/s) diskutiert. ATM ist von der ITU als Transportprotokoll für Breitband-ISDN ausgewählt worden. µ-ATM arbeitet statt mit 53 Byte Zellengröße mit 13 Byte (davon 1 Byte für den Adreß-Header).
AT&T [Abk. für American Telephone & Telegraph]
1885 in den USA gegründetes Telekommunikationsunternehmen, aus dem wegen seiner Monopolstellung 1984 von der amerikanischen Kartellbehörde einige kleinere Unternehmen (Baby Bells) ausgegliedert wurden.
Attenuation Dämpfung
Audit Netzwerksicherheitssystem, das z.B. über jeden Login-Vorgang Buch führt (Zeitpunkt, erfolgreich oder nicht erfolgreich, Adresse der Station, usw).
AUI [Abk. für Attachment Unit Interface]
15polige Sub-D-Buchse, um Ethernetkarten über einen Transceiver mit dem Thick-Ethernet-Kabel zu verbinden.
Ausfallzeit Zeitraum, in dem ein Computer oder ein Netzwerk wegen Wartung oder aufgrund eines Fehlers für Anwender nicht zur Verfügung steht.
Authentizität Eindeutiger Nachweis der Echtheit einer Mitteilung. Nach heutiger Rechtsauffassung ist die A. einer Nachricht immer noch lediglich durch eine persönliche oder eine schriftliche Erklärung einer dazu ermächtigten Person gewährleistet. Bei der Schriftform bedarf es zusätzlich noch einer persönlichen Unterschrift (vgl. Digitale Unterschrift). Dies ist insofern von Bedeutung, weil z.B. ein Fax diese Voraussetzungen nicht erfüllt.
Auto Answer [auch: AA]
Answer-Modus bei einem Modem
Autobaud Automatische Anpassung der Datenübertragungsgeschwindigkeit, Datenbits und Parität bei asynchroner Übertragung, z.B. durch Modems an die Verbindungseinstellungen der seriellen Schnittstelle.
Auto Call Back Rückruffunktion eines Modems für Wählnetze zur Verhinderung nichtautorisierter Zugriffe bzw. zur Kostenersparnis. Eine derartige Funktion funktioniert meist nur zwischen baugleichen Modems und kann durch ein Paßwort geschützt werden.
Auto Login Automatischer Login, z.B. nach der Wiederherstellung einer kurzzeitig unterbrochenen Verbindung.
Automatic
Repeat
Request
ARQ
Automatische Wechselschalter-
anschlußdose
AWADo
Autosync Bei Modems Autobaud
AV.254 CCITT-Empfehlung, die Audio (16 kBit/s) und Video (48kBit/s) über ISDN ermöglicht.
AWADo [Abk. für: Automatische Wechselschalteranschlußdose]
Gerät, das den Anschluß mehrerer TAE-Dosen an eine Amtsleitung erlaubt. Eingehende Anrufe läuten an sämtlichen verbundenen Geräten; das Gerät, das den Anruf zuerst annimmt, bekommt das Gespräch.